Winzer Hillinger wurde nach Corona "gemobbt"

Weinbauer Leo Hillinger wehrt sich jetzt.
Weinbauer Leo Hillinger wehrt sich jetzt.Picturedesk
Leo Hillinger steckte sich in Südafrika mit Corona an. Nun ist der Wein-Papst wieder vollständig genesen und rechnet mit Kritikern aus dem Netz ab. 

Die falschen Anschuldigungen auf sozialen Medien, er habe die Südafrika-Mutation von einer Golfreise heim nach Österreich gebracht, moussieren bei Top-Winzer Leo Hillinger auch nach überstandener Covid-Erkrankung weiter. "Ich habe das erste Mal miterleben müssen, was Mobbing heißt", erzählt der 53-Jährige in einem Interview mit Tom Walek im "Ö3-Wecker". "In dieser Krise ist so viel Hass und Neid da und die hab ich so richtig spüren dürfen."

Hillinger verbringt jeden Winter beruflich in Südafrika, wie er schon nach seinem schweren Krankheitsverlauf in "Heute" klarstellte. Er spielt seit 23 Jahren kein Golf mehr und reist auch nicht im Privatjet, wie im Netz behauptet wurde. "Ich bin ein Weinbauer und bodenständig", betont der Burgenländer. "Es macht einen traurig, welche Macht dieses Netz hat." Die Vorwürfe seien "frei erfunden". Hillinger: "Ich wäre nie positiv heimgeflogen. Das Risiko würde ich nie eingehen."

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