Wirbel um Mitarbeiter der Ordnungswache Wels

Ein Mitarbeiter der Welser Ordnungswache soll Nazi-Utensilien verkauft haben.
Ein Mitarbeiter der Welser Ordnungswache soll Nazi-Utensilien verkauft haben.Bild: Matthias Lauber
Erneut Wirbel um einen Mitarbeiter der Welser Ordnungswache. Er soll auf einem Flohmarkt Nazi-Utensilien verkauft haben. Die Stadt prüft die Vorwürfe.
Wie der "Standard" berichtet, soll der Mann auf einem Flohmarkt vor einem Welser Einkaufszentrum einschlägige Gegenstände verkauft haben.

Kurios: Eigentlich sollte die Welser Ordnungswache sicherstellen, dass keine Nazi-Gegenstände verkauft werden und kontrollieren. Allerdings ist genau der Mann, der das getan haben soll, bei der Ordnungswache angestellt. Er soll zudem für die FPÖ-Gewerkschaft AUF kandidiert haben.

Stadt kündigt Konsequenzen an



CommentCreated with Sketch.2 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Zur Klärung des Sache hat die Stadt Wels bereits eine Überprüfung der Vorwürfe eingeleitet. Für den Welser Sicherheitsreferenten Vizebürgermeister Gerhard Kroiß (FPÖ) steht eines jedenfalls bereits fest: "Wenn die erhobenen Vorwürfe den Tatsachen entsprechen, kann es nur eine Konsequenz geben – nämlich die Entlassung des Mitarbeiters."

Bereits im Vorjahr sorgte ein Mitarbeiter der Ordnungswache für Wirbel. Er hatte mit einer Hakenkreuzfahne posiert. Der Mann wurde entlassen, klagte aber dagegen und gewann.





(gs)

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