Wirbel um mutmaßliche Impfpflicht in nö. Großbetrieb

Eine Corona-Impfung.
Eine Corona-Impfung.Ole Spata / dpa / picturedesk.com (Symbolbild)
Aufregung um einen mutmaßlichen Impfzwang in NÖ: Ein Mitarbeiter erhebt schwere Vorwürfe gegen seine Firma, der Betrieb spricht von einer Empfehlung.

In einer Fabrik im südlichen Niederösterreich (Anm.: Firma bekannt) sollen laut einem Betroffenen alle Mitarbeiter gezwungen worden sein, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen. Aus Protest soll dann ein Großteil der Angestellten nach der Impfung in den Krankenstand gegangen sein.

Das sagt Unternehmen

Eine Unternehmenssprecherin sagt zu den Vorwürfen: "Unser Betrieb spricht sich für eine Impfempfehlung aus und hat aus diesem Grund auch die Möglichkeit einer betrieblichen Impfmöglichkeit mit der Impfstraße Baden eingeräumt. Selbstverständlich ist eine Impfanmeldung immer freiwillig und eine persönliche Entscheidung, die in jedem Fall zu respektieren ist."

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