Wirbel um Wiener "Dschihad-Kindergarten"

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Ratschläge zum religiös motivierten Kampf mit dem Schwert sollen sich in einer Broschüre, die in einem Kindergarten in Wien-Favoriten an die dortigen Pädagogen verteilt wurde, finden. Ein Exemplar der islamistischen Hetzschrift liege laut FPÖ Wien bereits bei der Staatsanwaltschaft.

Ratschläge zum religiös motivierten „Kampf mit dem Schwert“ sollen sich in einer Broschüre, die in einem Kindergarten in Wien-Favoriten an die dortigen „Pädagogen“ verteilt wurde, finden. Ein Exemplar der islamistischen Hetzschrift liege laut FPÖ Wien bereits bei der Staatsanwaltschaft.

"Die halbe Welt fürchtet sich berechtigt vor dem Terror der religiösen Fanatiker, aber in Wien soll in einer öffentlichen Einrichtung genau für diesen Wahnsinn geworben werden?“, fragt Wiens FPÖ-Klubobmann Dominik Nepp entsetzt. Für ihn steht fest: "Diesen Dschihad-Kindergarten muss man sofort schließen!"

Zitiert werde mit Zustimmung des Betreibers des Kindergartens die verstorbene Fatima Grimm, Tochter des 300.000-fachen KZ-Mörders von Treblinka, Karl Wolff. Konkret heißt es in der Broschüre: Für "Gottes Sache" lässt sich "vor allem mit dem Schwert“ kämpfen. Und: "Der Jihad ist ein Verteidigungskampf gegen alle Kräfte, die den Islam anzugreifen versuchen."

 

Islamisten verbreiten Propaganda in Spital

Im LKH Leoben herrscht Aufregung, nachdem am vergangenen Wochenende offenbar Männer radikalislamistische Propaganda bei den Patienten verbreitet haben. Die steirische Krankenanstaltengesellschaft KAGes bestätigte entsprechende Berichte der "Kleinen Zeitung", meinte aber am Freitag, dass es in keinen anderen Spitälern zu derartigen Vorfällen gekommen sei. Sonntagabend sollen mehrere junge Männer zwischen 20 und 21 Uhr Patienten in ihren Zimmern aufgesucht haben. Sie hätten nach deren Einstellung zum Jihad gefragt und bunte Flyer verteilt, sagte Pflegedirektorin Sylvia Noe. Als Ansprechpartner für interessierte Patienten sei der salafistische Prediger Pierre Vogel genannt worden. - derstandard.at/2000008463722/Islamisten-verbreiteten-Inhalte-bei-Patienten-in-Leobner-SpitalIm LKH Leoben herrscht Aufregung, nachdem am vergangenen Wochenende offenbar Männer radikalislamistische Propaganda bei den Patienten verbreitet haben. Die steirische Krankenanstaltengesellschaft KAGes bestätigte entsprechende Berichte der "Kleinen Zeitung", meinte aber am Freitag, dass es in keinen anderen Spitälern zu derartigen Vorfällen gekommen sei. Sonntagabend sollen mehrere junge Männer zwischen 20 und 21 Uhr Patienten in ihren Zimmern aufgesucht haben. Sie hätten nach deren Einstellung zum Jihad gefragt und bunte Flyer verteilt, sagte Pflegedirektorin Sylvia Noe. Als Ansprechpartner für interessierte Patienten sei der salafistische Prediger Pierre Vogel genannt worden. - derstandard.at/2000008463722/Islamisten-verbreiteten-Inhalte-bei-Patienten-in-Leobner-SpitalIm LKH Leoben herrscht Aufregung, nachdem am vergangenen Wochenende offenbar Männer radikalislamistische Propaganda bei den Patienten verbreitet haben. Die steirische Krankenanstaltengesellschaft KAGes bestätigte entsprechende Berichte der "Kleinen Zeitung", meinte aber am Freitag, dass es in keinen anderen Spitälern zu derartigen Vorfällen gekommen sei. Sonntagabend sollen mehrere junge Männer zwischen 20 und 21 Uhr Patienten in ihren Zimmern aufgesucht haben. Sie hätten nach deren Einstellung zum Jihad gefragt und bunte Flyer verteilt, sagte Pflegedirektorin Sylvia Noe. Als Ansprechpartner für interessierte Patienten sei der salafistische Prediger Pierre Vogel genannt worden. Nachdem das Pflegepersonal das Treiben bemerkte, wurden die Männer aufgefordert, das Spital zu verlassen. Außerdem wurde ihnen Hausverbot erteilt. Von einer Anzeige bei der Polizei sah man ab. - derstandard.at/2000008463722/Islamisten-verbreiteten-Inhalte-bei-Patienten-in-Leobner-SpitalIm LKH Leoben hatten am vergangenen Wochenende Männer radikalislamistische Propaganda bei den Patienten verbreitet Sie hätten nach deren Einstellung zum Jihad gefragt und bunte Flyer verteilt. Nachdem das Pflegepersonal das Treiben bemerkte, wurden die Männer aufgefordert, das Spital zu verlassen. 

 

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