Wirt in Wien wollte Kellner mit Kokain bezahlen

Weil der Kellner das Angebot nicht annahm, musste der Wirt sich Geld von seinen Gästen leihen.
Weil der Kellner das Angebot nicht annahm, musste der Wirt sich Geld von seinen Gästen leihen.
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In Wien soll ein Gastronom einem Leiharbeiter anstelle von Bargeld Kokain als Bezahlung angeboten haben.

In einem Nobellokal in der Wiener Innenstadt wurde für eine größere Abendveranstaltung Leihpersonal hinzugezogen. Weil es dem Wirt am Ende des Abends an ausreichend Bargeld fehlte, machte er einem Kellner ein ungewöhnliches Angebot.

Wirt musste sich Geld von Gästen leihen

"Er hat mir drei kleine Säckchen hingelegt, und gesagt, ich soll das einstecken", erzählt der Kellner gegenüber "Heute". Als er den Gastronom fragte, was das sei, soll dieser gesagt haben, das sei mehr wert, als er ihm schulde. Der Kellner habe abgelehnt. "Dann ist er von Tisch zu Tisch gegangen, und hat sich von Gästen Bargeld geliehen, damit er mich bezahlen kann", erinnert er sich. "Und zu mir hat er gesagt, ich brauche nie wieder zu kommen".

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