Wirtschaftsbericht: Das soll die Zukunft bringen

Bild: Hertel Sabine

Am Mittwoch präsentierte die Bundesregierung in Wien ihren Wirtschaftsbericht 2013. Inhalt: im internationalen Vergleich erfreuliche Bilanzen - und ein Blick in die nähere Zukunft.

Wachstum: Heuer sollte die Wirtschaft um 0,4 (Wifo) bzw. 0,6 % (IHS) wachsen. 2014 dürfte das Plus 1,6 bis 1,8 % betragen.
Wirtschaftsleistung: Das BIP soll auf 317,9 Milliarden, 2014 auf 328,9 Milliarden  klettern.
Preise & Löhne: Waren und Dienstleistungen werden heuer um 2,0 %, im kommenden Jahr um 1,8 % teurer. Bei den Gehältern die Österreicher wohl ein reales Minus von netto 0,1 %. Auch 2014 sieht es kaum besser aus.
Jobs: Die Arbeitslosenquote sollte heuer und 2014 bei 4,7 % stagnieren – in der Eurozone liegt sie bei rund 12 %!
Steuern: Von den Österreichern holt sich die Finanz heuer 76,9 Milliarden, 21 % mehr als noch vor fünf Jahren. Das meiste Geld bringen dabei etwa Lohnsteuer (23,9 Mrd. ), Umsatzsteuer (25 Mrd. ), Mineralölsteuer (4,5 Mrd. ) und Kapitalertragssteuer (3,2 Mrd. ).
Import & Export: Die wichtigsten Export-Länder sind derzeit Deutschland (31 %), Italien (7 %) und die USA (6 %). Die meisten Waren beziehen wir aus Deutschland (38 %), Italien (6 %), der Schweiz und China (je 5 %).

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