"Witcher"-Fans beten nach Badeszene für Einhorn-Sex

Netflix weiß, was die Fans von "The Witcher" wollen. Die legendäre Badeszene des Hexers ist im Trailer. Fans hoffen jetzt auch auf die Einhorn-Sexszene.
Am 20. Dezember releast Netflix die acht Folgen der ersten Staffel von "The Witcher", einer Adaption der Fantasy-Bücher des polnischen Schriftstellers Andrzej Sapkowski (71), die sich um den titelgebenden Witcher (Deutsch: Hexer) Geralt of Rivia drehen.

In Sapkowskis Universum sind Witcher Monsterjäger, deren Körper und Geist speziell für diese Tätigkeit mithilfe von Alchemie mutiert sind. Aus den Romanen und Kurzgeschichten ist bereits eine gleichnamige Videospiel-Reihe entstanden, von deren drei Teilen bis Sommer 2019 über 40 Millionen Exemplare verkauft wurden.

Fans sind begeistert – und wollen mehr

Eine der berühmtesten Szenen aus dem dritten "The Witcher"-Spiel hat es in die Netflix-Serie geschafft, wie der Trailer (oben ab 1:07 Minuten im Video) zeigt. Darin ist zu sehen, wie Geralt, gespielt von Henry "Superman" Cavill (36), in einem Bottich badet. So siehts im Game aus:



CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. (Bild: CD Projekt)

Auf Social Media flippen die Fans begeistert vom aus. Nun hoffen sie laut einer Vielzahl von Kommentaren, dass es auch die ebenso bekannte Szene, in der Geralt und die Zauberin Yennefer of Vengerberg (in der Serie dargestellt von Anya Chalotra, 23) Sex auf einem ausgestopften Einhorn haben, in die Staffel geschafft hat:



Netflix' Antwort auf "Game of Thrones"?

Sex, Fantasy und Gewalt – "The Witcher" wird in den Medien gern als "Netflix' Antwort auf 'Game of Thrones'" bezeichnet. Dazu sagt die Showrunnerin Lauren Schmidt Hissrich in einem neuen Interview mit "Variety": "Nun, ich hoffe, dass unsere Serie ebenso erfolgreich wird."

"Wir tauchen aber viel mehr ins Mystische ein als 'Game of Thrones'", fährt sie fort, "bei uns gibts viel Magie und viele Monster." Und Monster opulent und glaubwürdig darzustellen, sei bei Serien lange kaum möglich gewesen, weil die Budgets dafür nicht da gewesen seien.

Spätestens mit dem Erfolg von "Game of Thrones" hat sich das geändert: Die sechs Folgen der finalen achten Staffel hatten durchschnittlich ein Budget von umgerechnet richtig üppigen 13,7 Millionen Euro.

Erste Szenen-Bilder aus der Serie:





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