WM-Mord: Täter auch der Mörder von Lucile K. ?

Bild: FDL/Lamminger/Heute-Montage

Die nervenzerfetzende Jagd nach dem Killer von Bad Reichenhall geht weiter: Nach der Bluttat am 73-jährigen Alfons S. könnte sich der eiskalte Killer in Salzburg versteckt haben. Die Einsatzkräfte interessieren sich auch für den Fall Lucile K, der mit dem Fall in Zusammenhang stehen könnte.

, der mit dem Fall in Zusammenhang stehen könnte.

"Es ist ein normaler Ablauf, dass ähnlich gelagerte Fälle im näheren Einzugsgebiet überprüft werden", sagte Polizeisprecher Jürgen Thalmeier. Der Täter in Bad Reichenhall sei - wie auch im Fall der in Tirol getöteten, französischen Studentin - mit "äußerster Brutalität" vorgegangen. Zudem wurden die Opfer in beiden Fällen in der Nacht auf offener Straße überfallen und ihre Wertgegenstände geraubt.

Der Tiroler LKA-Leiter Walter Pupp meinte, dass es für eine seriöse Einschätzung noch zu früh sei, man aber jedenfalls mit den Kollegen in Bayern in Kontakt stehe. Sobald die ersten Ermittlungsergebnisse vorlägen, werde man diese mit den Erkenntnissen im Fall Lucile abgleichen, so Pupp

Vom Täter fehlt jede Spur

Auch einen Tag nach dem Mord an Alfons S. (73) fehlte Dienstag vom Täter jede Spur. Dem dreifachen Opa und pensionierten Maler wurde nach einer WM-Party – wie berichtet – in der Grenzstadt Bad Reichenhall (D) der Schädel zertrümmert.

Wenige Minuten später schlug der Killer erneut zu und entstellte eine 17-Jährige mit unzähligen Messerschnitten. Das Opfer liegt schwer verletzt auf der Intensivstation der Salzburg Uniklinik. Da die Fahndung nach dem jungen Mann mit schwarzer Kleidung bisher erfolglos war, suchen die Ermittler nun verstärkt in Salzburg. Ein Polizist: "Der Verdächtige könnte sich nach Österreich abgesetzt haben!". 

 

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