Wohnen am Fluß! Linz soll Hamburg werden

Linz näher an die Donau bringen. Das war der Ansatz für Studenten der Linzer Kunstuni. Wir haben die Bilder.
Die Speicherstadt in Hamburg, der weltgrößte historische Lagerhauskomplex, diente den Studentinnen und Studenten als Vorbild. Das städtebauliche Forschungsprojekt der Kunstuni Linz wurde deshalb auch "Stadtspeicher" genannt.

Doch statt Lagerhäusern sollen in Linz Wohnungen entstehen – und die sollen aus Ziegel (Wienerberger ist Projektpartner) sein.

Als fiktiver Bauplatz fur das neue Ziegel-Quartier wurde eine langgezogene, spitz zulaufende Landzunge im Linzer Hafen gewählt.

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Sie ist direkt angebunden uber ein stillgelegtes Schienensystem, das wieder aktiviert werden könnte, ist etwa 100m breit und uber 700m lang. Erinnert ein wenig an Manhatten.

Dazu soll es eine Landestelle für große Schiffe auf der Hafenbecken-Seite und Wassertaxi-Stationen sowie einen breiten Boulevard geben.

18 Studenten beteiligten sich an dem Projekt, entwickelten verschieden Wohnbauten. Das Ergebnis ist noch bis 16. November (16 bis 20 Uhr) in der Kulturtankstelle, Dametzstraße 144, zu sehen.

Ob ein solches Projekt jemals umgesetzt wird, ist unklar. Die Stadt Linz war in den Wettbewerb nicht eingebunden.

Hier noch ein Video von der Hamburger Speicherstadt:



(gs)

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