Die Kunden kaufen weniger Unterwäsche. Der Vorstand führt das auf Brexit, die ungewissen politische Lage in den USA und die Angst vor Terrorismus in Frankreich zurück. Der Einzelhandelsverkauf ging um neun Prozent zurück. Im ersten Quartal wurde ein Minus von 8,3 Millionen Euro eingefahren. (Zum Vergleich 2015 waren es 3 Millionen)
In der zweiten Jahreshälfte (Weihnachtsgeschäft!) klingeln zwar normalerweise die Kassen kräftig, aber 2016 dürfte der zu erwartende Umsatz nicht mehr reichen, um das fette Minus auszugleichen.
Zum Jahresende wird mit einem Minus im "niedrigen einstelligen Millionenbereich" gerechnet.
Die