Wolfs Putin-Interview war ein Publikumsmagnet

Bis zu 898.000 Zuseher verfolgten das Treffen zwischen Armin Wolf und Wladimir Putin vor den Fernsehschirmen

Im April gewann Wladimir Putin einmal mehr die Wahl zum russischen Präsidenten. Seit dem Urnengang hat er noch kein EU-Land bereist, Österreich ist am 5. Juni der erste Stopp auf seiner Reiseroute. Im Vorfeld empfing Putin ZiB-Moderator Armin Wolf im Kreml, um dem österreichischen Journalisten Rede und Antwort zu stehen.

Aus den geplanten 30 Minuten wurden am Ende 52. Die Fragen waren laut ORF nicht abgesprochen; Putins Pressestelle wusste lediglich über die Themenfelder Bescheid. Unter anderem unterhielten sich Wolf und Putin über Nordkorea, die Krim und Partnerschaftsabkommen mit der FPÖ.

In einem "ZiB spezial" wurde das Interview am 4. Juni im Hauptabendprogramm von ORF 2 ausgestrahlt. Bis zu 898.000 Zuseherinnen und Zuseher schalteten ein und sorgten für somit für Topquoten. Durchschnittlich verfolgten 843.000 die Sendung.

Vor allem bei den jüngeren Zusehern war das Interesse beachtlich - mit 20 Prozent Marktanteil in der Gruppe bis 29 Jahr. In den Sozialen Medien rief das Interviewlaut ORF über 16.000 Reaktionen hervor.

(lfd)

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