Wunderwaffe gegen Einbruch: Wachhunde

Im ersten Quartal 2009 ist die Anzahl der Einbrüche in Wohnhäuser in Niederösterreich um erschreckende 38 Prozent gestiegen. Nun macht Thomas Ram, der Sprecher der jungen Wirtschaft, einen tierischen Polit-Vorschlag: Privathaushalte sollen - wie derzeit schon Firmen - die Kosten für Wachhunde von der Steuer absetzen können.

Der drastische Anstieg der Kriminalität bringt die älteste Alarmanlage der Welt wieder in Mode. Viele Hauseigentümer schwören auf die treuen Dienste eines Wachhunds - mit Erfolg: In Gegenden mit vielen der vierbeinigen Securitys sinken die Einbruchszahlen markant.

Ein Wachhund, der in einer Firma ungeliebte Eindringlinge verbellt, tut das mit Begünstigung des Finanzministers. Geschäftsleute können die Kosten für den Vierbeiner nämlich von der Steuer absetzen. Thomas Ram, der Sprecher der jungen Wirtschaft im Bezirk Wien Umgebung fordert nun: Auch Privathaushalte sollten die Kosten für Wachhunde von der Steuer absetzen können. Erstens wird die Sicherheit gesteigert, zweitens würden auch Züchter, Tiernahrungshersteller, Handel und Tierärzte profitieren."

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