Wurst mit Nadeln gespickt: Not-OP bei Hund

Schon im April legte ein Hundehasser einen Klingenköder in der Neuen Heimat aus.
Schon im April legte ein Hundehasser einen Klingenköder in der Neuen Heimat aus.Bild: IStock, Facebbok
Im Bezirk Rohrbach hatte ein Tierhasser eine mit Nadeln präparierte Knackwurst ausgelegt. Ein Hund wäre beinahe daran gestorben.

Riesiger Schock für einen Hundebesitzer (62) aus dem Bezirk Rohrbach. Der 62-Jährige war Dienstagfrüh auf einem Wanderweg nahe Haslach an der Mühl mit seinem Hund spazieren.

Obwohl er seinen 13 Jahre alten Vierbeiner an der Leine hatte, bemerkte er zu spät, dass das Tier nach einer Wurst schnappte, die am Wegrand lag. Der Besitzer versuchte noch seinen Hund davon abzuhalten. Jegliche Mühe war jedoch vergeblich.

Da er noch bemerkt hatte, dass das Wurststück mit Nadeln präpariert war, machte er sich sofort auf den Weg zum Tierarzt. Der Veterinär musste den Hund sofort operieren.

Nach der Operation bestätigte sich der erste Verdacht. In der Wurst befanden sich tatsächlich Nadeln.

Nur wenige Meter von jener Stelle entfernt, an der der Hund die Wurst gefressen hatte, fand der Besitzer noch ein weiteres "Beweisstück". Die Polizei sucht nun fieberhaft nach dem Tierquäler, bittet um Hinweise unter: 059133 4250.

(mip)

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