Wut-Botschaft von den Eagles of Death Metal in Wien

Die "Eagles of Death Metal" holen ihr für November geplantes Wien-Konzert im Februar 2016 nach: Der Gig wurde von der Arena in die Planet.tt Bank Austria Halle des Gasometers verlegt. Rasch noch Tickets sichern!

Die holten ihr für November 2015 geplantes Wien-Konzert am 22. Februar 2016 nach: Der Gig wurde von der Arena in die Planet.tt Bank Austria Halle des Gasometers verlegt, der Polizeischutz für die Band, die die Terroranschläge von Paris überlebte, sowie für die Fans war groß. Während es heftige Kritik von rechter Seite an dem Auftritt gab, meldete sich der Sänger nur Stunden vor dem Auftritt mit einer Wut-Botschaft zu Wort.

wurde auch ein Crew-Mitglied der Band getötet.

Nun wollten die "Eagles of Death Metal" gemeinsam mit ihren Fans ein Zeichen setzen und sich von den verheerenden Ereignissen nicht unterkriegen lassen. Heimische Fans hatten im Gasometer ab 20 Uhr die Gelegenheit, die mutigen Musiker live zu erleben.

Wut-Botschaft aus Wien

Wem dies nicht gefiel: der FPÖ-nahen Seite "Unzensuriert". Dort empörte man sich, dass Sänger Jesse Hughes bei einem Interview mit dem französischen Sender "Canal+" eine Pro-Waffenhaltung gezeigt und erklärt habe, "bis niemand mehr eine Waffe hat, müsste jeder eine Waffe haben". Man sei verwundert, dass das Wien-Konzert zugelassen werde.

Es war auch eine Aussage, für die Hughes international heftig kritisiert wurde. Auf seinem Instagram-Kanal gab er dazu wenige Stunden vor dem Wien-Gig eine Wut-Botschaft online: "Ich bin ziemlich angepisst, wenn mir jemand sagt, ich soll mich selbst zensieren."



 


Ein von Jesse Hughes (@fatherbadass) gepostetes Video am 21. Feb 2016 um 23:10 Uhr

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