Wütender Arbeiter wollte Sex-Täter (51) erschießen

Es wird eng für den mutmaßlichen Serien-Kinderschänder Ingo K. Nach einem "Heute"-Bericht gibt es viele Hinweise auf sein Versteck. Dabei kann der Mann von Glück reden, dass er noch lebt.

Es wird eng für den mutmaßlichen Serien-Kinderschänder Ingo K. Nach einem gibt es viele Hinweise auf sein Versteck. Dabei kann der Mann von Glück reden, dass er noch lebt.

Im Oktober des Vorjahres hätte ein Arbeiter – ohne es zu ahnen – beinahe das abartige Treiben des Besitzers des Zuckerlgeschäfts "Lollipop" beendet. Nach einem Streit um Geld für Hilfsdienste war Constantin B. (39) in den Laden von Ingo K. in Wien-Penzing gegangen, hatte ihm eine Pistole ins Gesicht gehalten und abgedrückt.

Die Waffe hatte Ladehemmung. Das rettete dem 51-Jährigen Deutschen das Leben. Zum Prozess gegen den Täter erschien Ingo K. jedoch nicht. Nachdem er jahrelang zwei minderjährige Mädchen missbraucht haben soll, war er vor der Polizei geflüchtet.

"Durch Veröffentlichung seines Fotos sind bei uns viele Hinweise eingegangen", so Chefinspektor Leopold Lehrbaum. Der Verdächtige könnte sich in Ungarn aufhalten. Es dürfte nicht mehr lange dauern, bis er gefasst ist. Inzwischen hat Ingo K. per Telefon mit Selbstmord gedroht.

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