Da schäumt aber jemand schön vor Wut! Miss Vienna Yemisi Rieger (18) lässt im "Heute"-Talk richtig Dampf über die Miss-Austria-Wahl ab. "Ich bin mir sicher, dass sich die Jury vorher abgesprochen hat und alle von Jurorin Barbara Reichard beeinflusst wurden. Sie konnte mich von Anfang an nicht leiden", legt das Model mit afrikanischen Wurzeln gleich los.
Da schäumt aber jemand schön vor Wut! Miss Vienna Yemisi Rieger (18) lässt im "Heute"-Talk richtig Dampf über die Miss-Austria-Wahl ab. "Ich bin mir sicher, dass sich die Jury vorher abgesprochen hat und alle von Jurorin Barbara Reichard beeinflusst wurden. Sie konnte mich von Anfang an nicht leiden", legt das Model mit afrikanischen Wurzeln gleich los.
Gekränkter Stolz über den "nur" achten Platz im Finale? Immerhin galt Rieger im Vorfeld als Favoritin. "Natürlich bin ich traurig, ich habe mit dem Sieg gerechnet. Sonst hätte ich ja nicht mitgemacht. Doch das ist es nicht. Ich will, dass alle wissen, was da hinter den Kulissen passiert und dass die Gewinnerin schon vor der Show feststand! Oder warum waren im Probedurchgang die Platzierungen der ersten vier wie im Finale? Das ist doch kein Zufall!"
Das sagen die Juroren dazu:
Mike Galeli:
Mir wurde gar nichts gesagt. Es wurde weder ein Mädchen empfohlen, noch schlecht gemacht. Ich sitze nicht zum ersten Mal in so einer Jury und habe auch nie von so einem Fall gehört, dass der Veranstalter da die Jury hätte beeinflussen wollen. Es ist natürlich auch ein bisschen Glückssache, es hätte auch die Zweite oder Dritte gewinnen können, ich denke, wir haben die Richtige gewählt, weil sie ja schließlich auch Österreich vertreten muss. Sie war selbstsicher und souverän in ihrem Auftreten - für mich ist auch das ein sehr wichtiger Punkt. Andere Mädchen konnten da nicht mithalten.
Dass Barbara Reichard die Jurymitglieder aufgehetzt hätte, ist mir auch nicht aufgefallen. Es wurde auch bei den Besprechungen nichts erwähnt. Wenn mir ein Veranstalter empfehlen würde, ein Mädchen zu bevorzugen, würde ich mich höflich verabschieden und gehen. Dafür bräuchte man mich nicht zu holen!
Insgesamt war es eine sehr gut organisierte und tolle Veranstaltung. Jedes Mädchen, das sich einer Misswahl stellt, weiß, was sie erwartet und muss auch damit rechnen, nicht gewählt zu werden!
Manfred Baumann:
Eine Miss Austria muss kein "Next Supermodel" sein! Schön alleine reicht nicht zum Titel der Miss Austria, das gesamt Bild und vor allen das Auftreten und Professionalität beeinflussen die Juroren! Yemisi ist bzw. war zweifelsohne eine der fotogensten Kandidatinnen. Schon in den Vorbereitungen vor allem bei dem Missencamp, wo auch viele Juroren mitgearbeitet haben, war aber vielen klar, dass sie überheblich, zickig und unkooperativ war!
Sie hat eindeutig selbst ihren Sieg und damit den Titel der Miss Austria verspielt! Ich hoffe, dass sie daraus lernt, denn auch in meinem Business mit Supermodels und Prominenten ist absolute Professionalität gefragt! Die Zeit der zickigen Models alias Naomi Campbell ist vorbei.