Szene

Yoko Ono: Bizarres Heul-Video nach Trump-Sieg

Heute Redaktion
14.09.2021, 13:08

Viele Menschen auf der Welt sind über das Wahlergebnis der amerikanischen Präsidentschaftswahl enttäuscht. Doch ein Star beschreibt seine Gefühle auf ganz besondere Weise. Yoko Ono teilte ein Video, in dem sie ihrer Trauer und Enttäuschung mit herzzerreißendem Geheule Ausdruck verleiht.

 
Viele Menschen auf der Welt sind über das Wahlergebnis der amerikanischen Präsidentschaftswahl enttäuscht. Doch ein Star beschreibt seine Gefühle auf ganz besondere Weise. teilte ein Video, in dem sie ihrer Trauer und Enttäuschung mit herzzerreißendem Geheule Ausdruck verleiht.

Der 20-sekündige Clip zeigt die Witwe von bei einer seltsamen Kombination aus Weinen, Heulen und Hyperventilieren. Es beschreibt ziemlich gut, wie sich viele US-Bürger nach dem Wahlergebnis fühlen.

Die Künstlerin und Friedens-Aktivistin teilte die Aufnahme am Sonntag, am 13. November mit ihren 4,6 Millionen Followern in den sozialen Medien und schreibt dazu: "Liebe Freunde, ich teile diese Nachricht mit euch gerne. Das ist meine Antwort auf Donald Trump. In Liebe, Yoko."

durch. Diese gewann zwar die Volksabstimmung, bekam aber nicht genug Wahlausschuss-Stimmen, um es ins weiße Haus zu schaffen. Yoko ist nicht die einzige, die über dieses Wahlergebnis unglücklich ist.

Seit Mittwoch gibt es Anti-Trump-Proteste im ganzen Land. Mit Demonstrationen in Miami, Atlanta, Philadelphia, New York, San Francisco und Portland, Oregon, tragen die Bürger ihren Unmut nach außen. Mit Schildern und Sprechchören wie "Wir lehnen die Wahl ab" machen die Trump-Gegner ihrem Ärger Luft.

In Portland haben Protestanten sogar den Verkehr blockiert und Gegenstände auf Polizisten in Kampfausrüstungen geworfen. Diese antworteten mit Pfeffersprays und Blendgranaten. Trump ist von den Protesten eher unbeeindruckt und damit beschäftigt, seine Pläne für eine Mauer zwischen Mexiko und Amerika vorzubereiten.

Außerdem will er so bald wie möglich drei Millionen illegale Immigranten abschieben. "All die Kriminellen werden wir entweder abschieben oder einsperren."

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