Stand Mittwoch, 23. Februar 2022, sind laut Gesundheitsbehörde und dem medizinischen Krisenstab der Stadt Wien seit Beginn der Pandemie 539.204 positive Testungen bestätigt, 454.586 Personen sind genesen.
Die Zahl der mit dem Virus in Zusammenhang stehenden Todesfälle beträgt 3.015, sechs Personen sind seit dem Vortag verstorben.
Für die Bundeshauptstadt wurden 7.375 Neuinfektionen in den vergangenen 24 Stunden gemeldet:
7.206 Befunde vom 22.02.2022
385 Befunde vom 21.02.2022
20 Befunde weniger vom 20.02.2022
21 Befunde weniger vom 19.02.2022
15 Befunde weniger von den Tagen zuvor.
Bundesweit waren mehr als 34.000 Positiv-Befunde gezählt worden.
Mittlerweile werden noch 81.603 aktive Corona-Fälle (siehe Grafik unten) in der Hauptstadt. Auf hohem Niveau scheint sich ein neues Plateau anzubahnen, denn gegenüber gestern (81.374) gab es wieder einen leichten Anstieg um knapp 270 Fälle. Ob dies ein Ausreißer wie schon in der vergangenen Woche ist, oder nun eine allgemeine Trendwende eingeläutet wurde, müssen die nächsten Tage erst zeigen:
Die neue Omikron-Subtype BA.2 breitet sich in Österreich aus und gilt als noch ansteckender als ihr Vorgänger. Dänische Studien würden zeigen, dass sich durch BA.2 rund 43 Prozent der Ungeimpften im selben Haushalt anstecken – ein Drittel mehr als noch mit BA.1.
Mehr dazu in: So gefährlich ist neue Omikron-Variante BA.2 wirklich
Mehr dazu in: "Praktisch kein Schutz" – Wiener Impf-Studie schockiert
Und auch die Impfung schlägt dagegen nicht gut an. Wie eine neue Studie der MedUni Wien zeigt, hilft nur der Booster-Shot gegen Omikron und selbst dann reichen die Antikörper bei jedem 5. Geimpften nicht aus, um sich vor einer Infektion zu schützen.