Die "zehn Gebote" der Hundezone

Hundetrainerin Conny Sporrer zeigt Ihnen, wie Sie unnötige Konflikte in der Hundezone gar nicht erst entstehen lassen – für ein faires Miteinander.
(Text Conny Sporrer, Hundetrainerin und Leiterin der Hundeschule Martin Rütter Dogs in Wien)

Wo Hunde zusammenkommen, braucht es Spielregeln. Das ist beim Menschen nicht anders. Auch wir haben ungeschriebene Gesetze für ein respektvolles Miteinander – ob auf einer Veranstaltung, im Büro, auf dem Spielplatz, bei einer Party, beim Essen...

Solche Spielregeln braucht es selbstverständlich auch bei Hundebegegnungen. Für ein faires und höfliches Miteinander hat Hundetrainerin Conny Sporrer "zehn Gebote" zusammengestellt.

Die "zehn Gebote" + Beschreibung finden Sie oben in der Bildergalerie. Klicken Sie sich durch.

1.Die Hundezone erst betreten, wenn der Eingang frei ist

Hundeschule Martin Rütter DOGS
Website: www.martinruetter.com/wien
2.Es werden keine fremden Hunde gefüttert...

Conny Sporrer
Hundetrainerin, Autorin, Dozentin
3.Spielzeug nur dann, wenn Sie alleine sind

CommentCreated with Sketch.4 Zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. 4.Fremde Hunde sollten nicht gestreichelt werden

5.Hunden nicht erlauben, gegen Tische, Sitzbänke etc. zu urinieren

6.Bleiben Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit bei Ihrem Hund

7.Lassen Sie Ihren Hund nicht alles und jeden anbellen

8.Hundekontakt mit dem anderen Herrchen/Frauchen absprechen

9.Nehmen Sie Rücksicht

10.Der Hund muss stets ansprech- und rückrufbar sein.

(mp)

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