Wieder einmal war es das Navi, das einen Lkw-Fahrer in Schwierigkeiten brachte: Ein burgenländischer Sattelschlepper kam Donnerstagfrüh im Bezirk Südoststeiermark von einer zu schmalen Gemeindestraße ab, der Sattelaufleger blieb im feuchten Erdreich stecken. Die Feuerwehr musste mit einem 40-Tonnen-Kran zur Bergung ausrücken.
Das Navi hatte den Burgenländer auf eine Gemeindestraße in Obergnas gelotst. In einer Kurve kam das mit Gipskarton-Platten beladene Schwerfahrzeug von der zu schmalen Fahrbahn ab und blieb mit dem dreiachsigen Sattelaufleger im aufgeweichten Erdreich stecken.
In einer vierstündigen Bergeoperation konnte das Schwerfahrzeug mithilfe eines 40-Tonnen-Krans der Stadtfeuerwehr Feldbach geborgen werden.
Erst vor einigen Tagen war , weil er dem Routenvorschlag seines Navigationsgerätes gefolgt war.