Hollywoodstars im "Heute"-Talk

Zombie-Hit kehrt zurück - doch diesmal ist alles anders

In der dritten Staffel von "The Walking Dead: Dead City" müssen Jeffrey Dean Morgan (Negan) und Lauren Cohan (Maggie) ihre Feindschaft begraben.
Sandra Kartik
24.07.2026, 06:00
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Nach der Zombie-Apokalypse ist vor dem nächsten Serienhit: Am 27. Juli startet "The Walking Dead: Dead City" auf Canal+ in die dritte Staffel. Im Spin-Off des höchst erfolgreichen "The Walking Dead"-Universums reisen die anfangs verfeindeten Hauptfiguren Maggie (Lauren Cohan) und Negan (Jeffrey Dean Morgan) durch ein völlig zerstörtes Manhattan.

Maggie musste ihren entführten Sohn retten und brauchte dafür die Hilfe des einst kriminellen Negan. Neue Feinde zwangen die beiden dann, gemeinsame Sache zu machen. In der aktuellen Season müssen sie nun versuchen, die Schatten der Vergangenheit hinter sich zu lassen, um eine stabile Gemeinschaft aufzubauen.

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So hat man sie noch nie gesehen

"Wir haben beide auf die Gelegenheit gewartet, einmal etwas völlig anderes zu machen", verrät Dean Morgan im "Heute"-Interview. "Ich kann mich an keine andere Staffel erinnern, bei der ich mich jeden Morgen so auf die Arbeit gefreut habe. Wir wussten nie genau, was der Tag bringen würde. Die Beziehung zwischen den beiden Figuren war diesmal so grundlegend anders, dass es eine wahre Freude war."

Cohan erklärt ihre filmische Wandlung genauer: "Für Maggie ging es darum, erstmal Vertrauen zuzulassen. Jetzt sieht man, was ihre neue Dynamik in ihnen auslöst, wie sie sich persönlich verändern, einander beeinflussen und welche Folgen das für alle Menschen in ihrem Umfeld hat."

"Gesamte Bandbreite des Menschseins"

Die Wendungen in der Geschichte basieren auf den Ideen des neuen Showrunners Seth Hoffman. "Eine der großen Stärken von 'The Walking Dead' war es von Anfang an, die gesamte Bandbreite des Menschseins zu zeigen. Jeder kann sich in der Serie wiederfinden. Dabei muss die Figur, die einem äußerlich am ähnlichsten ist, nicht unbedingt jene sein, mit der man sich am stärksten identifiziert", sagt er zu "Heute".

Auch Hauptdarstellerin Cohan sieht Parallelen zwischen ihrer Rolle und den Zuschauern: "Im Leben kommt man irgendwann an einen Punkt, an dem man sich fragen muss, ob das, was einen bisher weitergebracht hat, noch immer funktioniert. Alles, was man getan hat, hat einen schließlich bis hierher gebracht. Man hat überlebt". Ihre Figur muss dabei feststellen, dass es Zeit ist, Dinge anders zu machen.

"In jedem von uns gibt es Licht und Dunkelheit. Man glaubt, man würde niemals jemanden töten oder bestimmte Dinge tun. Doch dann gibt es keine Gesetze mehr, keine Ordnung und keine Gerechtigkeit. Niemand kontrolliert mehr das Verhalten der Menschen. Damit stellt sich die Frage: Was bedeutet Überleben wirklich, und wozu wäre man selbst tatsächlich fähig?", so die Schauspielerin.

{title && {title} } sk, {title && {title} } 24.07.2026, 06:00