Zorniger Landwirt schlägt auf Tierschützerin ein!

Ein zorniger Landwirt schlug auf eine Tierschützerin ein.
Ein zorniger Landwirt schlug auf eine Tierschützerin ein.©Verein gegen Tierfabriken
Während der Besetzung einer Schweinefabrik in St. Pölten, mussten die Aktivisten des Vereins gegen Tierfabriken buchstäblich harte Schläge einstecken.

Um gegen eine Vollspaltboden-Schweinefabrik, nördlich von St. Pölten zu demonstrieren, versammelten sich heute Aktivisten des Vereins gegen Tierfabriken vor Ort. Ein Landwirt hatte seine eigene Methode, um mit den Tierschützern zu "kommunizieren", fuhr mit den Auto in die Kundgebung und schlug auf eine Tierschützerin mehrfach ein.

"Ist doch gut, wenn solche Leute geschlagen werden..."

Von Seiten des VGT war es unmöglich mit dem Mann vernünftig zu reden. Er war angeblich sehr aggressiv und bedrohlich gewesen und hätte erst in Anwesenheit der Polizei Abstand zu den Tierschützern gehalten. Vereinsobmann Martin Balluch dazu: "Was soll man an Mitleid für die Schweine erwarten, wenn jemand derart auf Menschen einschlägt? Klar ist daher: es muss ein gesetzliches Verbot des Vollspaltenbodens her. Förderungen alleine reichen nicht. Dieser Betrieb ist ja sogar auch staatlich gefördert worden und relativ neu. Und die Besitzer:innen sind stolz auf ihren Vollspaltenboden und würden jederzeit wieder so bauen, sagen sie. Nur ein Verbot kann diesen Irrweg stoppen und den Schweinen helfen."

Es wird eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft erstattet.

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