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Zu diesem Klub wollte Ronaldo eigentlich wechseln

Seit Freitag ist klar: Cristiano Ronaldo setzt die Karriere bei Al-Nassr in Saudi-Arabien fort. Der Superstar wäre gern zu Real Madrid zurückgekehrt.
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01.01.2023, 15:37
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Cristiano Ronaldo spielt fortan in der Wüste. Der 37-jährige Portugiese unterschrieb einen Zweieinhalb-Jahres-Vertrag beim aktuell Tabellenzweiten der Saudi Professional League Al-Nassr FC.

Bei den Saudis hat er einen hoch dotierten Vertrag unterschrieben. Der Superstar wird rund 200 Millionen Franken verdienen – pro Jahr. Damit ist er der bestbezahlte Spieler in der Fußballgeschichte! Diese Summe soll allerdings auch an Werbedeals und Auftritte als Tourismusbotschafter für Saudiarabien geknüpft sein.

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Real hatte kein Interesse

Gemäß mehreren Transfer-Insidern und auch laut Medienberichten soll Al-Nassr aber nicht die erste Wahl des Superstars gewesen sein. So soll Ronaldo bis zuletzt auf eine Rückkehr zu Real Madrid gehofft haben. Bei den Madrilenen, seinem Ex-Arbeitgeber, hielt sich der Portugiese zuletzt fit. Die Real-Bosse wollten ihn jedoch nicht. So sei Ronaldo zu teuer gewesen und auch zu alt.

Immerhin: Ronaldos Sohn Cristiano jr. (12) ist nach seinem Abstecher bei Manchester United wieder Teil der Nachwuchs-Akademie der Königlichen. Dort spielte er bereits bis 2018, bevor sein Vater für mehr als 100 Millionen Franken Ablöse zu Juventus Turin wechselte. Und er überzeugte: In 20 Spielen schoss er über 50 Tore für den Real-Nachwuchs.

Fast-Wechsel in die USA

Neben Al-Nassr hätte Ronaldo aber auch in die MLS wechseln können. Laut Medienberichten soll MLS-Club Sporting Kansas City mit ihm in der kommenden Spielzeit groß angreifen. Laut ESPN legte Kansas dem Superstar ein derart attraktives Angebot vor, dass es zwischen dem Verein und Ronaldos Umfeld mehrere Gespräche gab und ein Transfer «nah» gewesen sein soll. Der Portugiese sollte eine Ausnahmestellung in der Region einnehmen, wie es auch bei NFL-Quarterback Patrick Mahomes der Fall ist.

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