Ersten Informationen zufolge dürfte der Zug in einem Baustellenbereich falsch umgeleitet worden sein. Mit einer Geschwindigkeit von knapp 40 km/h dürfte der Schnellzug in ein Kiesbett gerast sein und darin zum Stillstand gekommen sein.
Die 15 Fahrgäste und der Lokführer hatten Glück im Unglück - sie kamen mit dem Schrecken davon.
Die ÖBB untersuchen nun den Hergang und die Ursache des Unfalls.