"Zwei dicke Glatzerte zu viel für eine ORF-Sendung"

Niavarani, Stöckl, Annerl, Eckhart & Popper (im Uhrzeigersinn)
Niavarani, Stöckl, Annerl, Eckhart & Popper (im Uhrzeigersinn)ORF/Günther Pichlkostner
Heute starten die neuen Folgen von "Stöckl" – der Auftakt bietet interessante Gäste und amüsante Gespräche. 

Corona, Antisemitismusvorwürfe und langsame Spermien: Was nach einer bierernsten Gesprächsrunde klingt, wird heute bei "Stöckl" (23.05 Uhr, ORF 2) äußerst kurzweilig. Das liegt nicht zuletzt an Michael Niavarani, der zum seit Corona bekannten Simulationsforscher Niki Popper meint: "Zwei dicke Glatzerte sind vielleicht ein bisschen zu viel für eine Sendung."

Vorsichtiger Optimismus gegenüber Corona

Popper äußert sich zu Corona vorsichtig optimistisch und meint: "Wir haben jetzt über Wochen und Monate einen Zustand erreicht, wo wir die Situation im Griff haben können!"

Eckhart, Annerl und Co. sorgen für einen amüsanten Auftakt

Ebenfalls dabei ist Kabarettistin Lisa Eckhart, die erneut zu den Antisemitismusvorwürfen gegen sie Stellung nimmt: "Es gibt nicht nur acht Millionen Virologen, sondern auch acht Millionen, die ihre eigene Definition von Satire haben." Die Runde komplettiert Brigitte Annerl, Pharmaunternehmerin und Präsidentin des TSV Hartberg: "Der Slogan 'Speed für Spermien' auf unserem Dress sorgt manchmal für Lacher…" Dazu Nia: "Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass ich das schnellste Spermium war – so müde, wie ich oft bin…" Ein sehr amüsanter Auftakt.

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch.
Nav-Account red Time| Akt:
SzeneTVORFMichael NiavaraniLisa Eckhart

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen