Mittwochfrüh fanden Rettungssanitäter auf einer Landesstraße im steirischen Peggau zunächst einen skelettierten menschlichen Schädel. Im Laufe des Vormittags tauchte ein weiterer Schädel in der Ortschaft auf. Es handelt sich um keinen Mord, sondern laut Polizei um einen "blöden Scherz". Die sterblichen Überreste dürften aus einen Gebeinraum stammen.
Mittwochfrüh fanden Rettungssanitäter auf einer Landesstraße im steirischen Peggau zunächst einen skelettierten menschlichen Schädel. Im Laufe des Vormittags tauchte ein weiterer Schädel in der Ortschaft auf. Es handelt sich um keinen Mord, sondern laut Polizei um einen "blöden Scherz". Die sterblichen Überreste dürften aus einen Gebeinraum stammen.
Die Sanitäter machten den mysteriösen Fund auf der Landesstraße 121. Der skelettierte Schädel lag nahe des Kreisverkehrs Peggau mitten auf der Fahrbahn.
Im Laufe des Vormittags tauchte ein weiterer Schädel in Peggau auf, einer davon lag auf einer Mauer. "Die Schädel wurden bewusst an neuralgischen Stellen im Ort abgelegt, damit man sie sieht und findet", sagte Abteilungsinspektor Georg Burgstaller im Gespräch mit "heute.at".
Die Schädel stammen laut Polizei mit großer Wahrscheinlichkeit aus einem zur örtlichen Kirche gehörenden Gebeinraum. Es handle sich um einen "blöden, makaberen Scherz", so Burgstaller. Ermittlungen wegen Störung der Totenruhe laufen.