Am 31. Oktober gibt es eine bombige Attacke auf die Lachmuskeln, denn da startet die französische Komödie "Vive La France - Gesprengt wird später" in den heimischen Kinos. Der Film erzählt von zwei Terroristen aus Taboulistan, die in Frankreich mit einer Lebensart konfrontiert werden, die sie nicht kennen.
Am 31. Oktober gibt es eine bombige Attacke auf die Lachmuskeln, denn da startet die französische Komödie in den heimischen Kinos. Der Film erzählt von zwei Terroristen aus Taboulistan, die in Frankreich mit einer Lebensart konfrontiert werden, die sie nicht kennen.
Dümmer gehts immer
Eigentlich sind Muzafar und Feruz harmlose Ziegenhirten, die in einem kleinen Land in Zentral-Asien mit dem Namen Taboulistan leben. Diese Hirten werden in der witzigen Komödie " Vive La France - Gesprengt wird später" zu Terroristen, die mit einem explosiven Auftrag nach Paris geschickt werden. Der Diktatort von Taboulistan will als Werbeaktion den Eiffelturm sprengen lassen und diesen mörderischen Plan sollen die zwei Männer ausüben. Mit der Zerstörung des Pariser Wahrzeichens erhofft sich der Diktatort von Taboulistan, sein fiktives Land endlich international bekannt zu machen.
die Kinobesucher zum Lachen.
Michaël Youn ließ sich für die Geschichte durch eine wahre Begebenheit inspirieren. Der Flieger zweier Al-Qaida-Terroristen landete, statt wie geplant in Mailand, in Neapel, wo einer der beiden Attentäter bald der Camorra zum Opfer fiel, während der andere von Kindern ausgeraubt wurde. In der Komödie zeigt er das wunderbare Land Frankreich in seiner vollen Pracht. Dabei orientiert sich der witzige Streifen vorallem an Filmen wie mit flotten Sprüchen und keinerlei Ernsthaftigkeit.