Der frühzeitige Wintereinbruch in Westösterreich hat in der Nacht auf Freitag seine ersten beiden Opfer gefordert: Zwei Kühe liefen in Vorarlberg im Bezirk Bludenz auf die Bahngleise und wurden von einem ankommenden Railjet erfasst und getötet. Kurze Zeit später entkamen die Kühe erneut aus der Umzäunung, diesmal war die L190 das Ziel ihrer Reiselust. Den zweiten Ausflug überstanden alle Tiere unbeschadet.
hat in der Nacht auf Freitag seine ersten beiden Opfer gefordert: Zwei Kühe liefen in Vorarlberg im Bezirk Bludenz auf die Bahngleise und wurden von einem ankommenden Railjet erfasst und getötet. Kurze Zeit später entkamen die Kühe erneut aus der Umzäunung, diesmal war die L190 das Ziel ihrer Reiselust. Den zweiten Ausflug überstanden allerdings alle Tiere unbeschadet.
Eine Herde Kühe ist in der Nacht auf Freitag in Außerbraz (Bezirk Bludenz) aus ihrer Umzäunung entkommen, da diese niedergedrückt worden sein dürfte. Die Tiere liefen liefen auf das naheliegende Bahngleis, wo ein ankommender Schnellzug in Fahrtrichtung Bregenz zwei der Kühe erfasste.
Die Tiere waren sofort tot, eine weitere Kuh wurde verletzt. Personen kamen bei dem Unfall nicht zu Schaden. Die Bahnstrecke zwischen Bludenz und Langen am Arlberg war laut ÖBB-Pressesprecher Rene Zumtobel im Anschluss für zwei Stunden gesperrt.
Nach Unfall erneut ausgebrochen
Doch das trübte die Wanderlust der Tiere anscheinend kein bisschen. Gegen 1.00 Uhr erreichte die Polizei die Meldung, dass die Tiere erneut entlaufen waren. Mehrere der Kühe befanden sich auf der Vorarlberger Straße (L 190) bei Bings (Bezirk Bludenz). Rund 60 Personen der Feuerwehren Bludenz und Bings-Stallehr, der Autobahnpolizei und der Polizei Bludenz waren in der Folge damit beschäftigt, die Kühe zusammenzutreiben. Sie konnten in Bludenz wieder eingezäunt werden.