Unglaubliche Pechsträhne für einen 30-Jährigen aus dem Bezirk Wr. Neustadt: Zuerst steckte er mit dem Auto auf Bahngleisen fest, 8 Stunden später überschlug er sich.
Seltenes Pech für einen Lenker aus dem Bezirk Wr. Neustadt: Der 30-Jährige wurde am Donnerstag zum Sonntagsfahrer.
Gegen 3 Uhr war er mit seinem roten Alfa Romeo in Puchberg (Neunkirchen) unterwegs, vertraute blind auf sein Navi, das ihn links abbiegen ließ. Sekunden später steckte er mit dem Wagen auf den Gleisen der Puchberger Bahn fest. Die alarmierte Feuerwehr musste den Wagen zurück auf die Straße ziehen.
Nach dem Malheur hätte er besser das Auto in der Garage gelassen. Denn nur acht Stunden danach wurde die Feuerwehr erneut zu einem Einsatz gerufen. Der 30-Jährige war mit seinem Alfa bei Aspang (Neunkirchen) aus noch unbekannter Ursache von der Straße abgekommen, das Auto überschlug sich, landete auf der L137 am Dach – ein Totalschaden.
Einziges Glück an dem verflixten Tag: Der Lenker blieb bis auf ein paar Schrammen unverletzt. Und: Der Alkotest verlief negativ, 0,0 Promille. (wes)