Der Kärntner, im Training am Mittwoch noch Achter, war mit 1:40,44 im finalen Training für den Abfahrts-Klassiker auf der Birds of Prey der Schnellste, ließ Landsmann Vincent Kriechmayr als Zweiter um elf Hundertstel hinter sich. Der Kanadier James Crawford (+0,32) wurde überraschend Dritter.
Ein mannschaftlich starkes Ergebnis der ÖSV-Speedstars komplettierten der Lake-Louise-Zweite Daniel Hemetsberger mit Rang sieben (+0,61), Otmar Striedinger als 16. (+1,13) und Stefan Babinsky mit Rang 17 (+1,23).
Die Favoriten deckten ihre Karten derweil noch nicht voll auf. Der Schweizer Marco Odermatt wurde Sechster (+0,58), sein Landsmann Beat Feuz klassierte sich als 15. (+1,11), Aleksander Aamodt Kilde fuhr auf Rang 13 (+0,99) und Dominik Paris landete auf dem 22. Rang (+1,54).
Am Freitag und Samstag stehen zwei Abfahrten auf dem Programm, gefolgt von einem Super-G am Sonntag.