Zwei Riesenschlangen im Hausmüll

Bild: Grüne Tonne

Grausige Entdeckung für zwei Mitarbeiter der "Grünen Tonne" in Neunkirchen: Beim Sortieren des Restmülls am Förderband entdeckten sie zwei tote, rund zwei Meter lange, Riesenschlangen, ein Teppich-Python und ein Königspython. Sie waren zuvor vom Besitzer einfach im Hausmüll entsorgt worden.

Grausige Entdeckung für zwei Mitarbeiter der "Grünen Tonne" in Neunkirchen: Beim Sortieren des Restmülls am Förderband entdeckten sie zwei tote, rund zwei Meter lange, Riesenschlangen, ein Teppich-Python und ein Königspython. Sie waren zuvor vom Besitzer einfach im Hausmüll entsorgt worden.
Die beiden Pythons dürften an einem Virus verstorben sein. Grüne Tonne-Geschäftsführer Gerd Hettlinger zu "Heute": "Dafür gibt es eigene Tierkörpersammelstellen." Wer die Riesenschlangen entsorgt hatte, ist nicht bekannt. 

Hettlinger, Chef des Reinhalteverbandes Grüne Tonne, erklärt: "Bei uns kommt kein Abfall ungesichtet in die Verbrennung, da sind schon so manche Kuriositäten dabei. Es wird penibel darauf geachtet, dass mögliche Wertstoffe zurückgewinnen werden können. In anderen Regionen wären die Pythons wahrscheinlich nicht entdeckt worden." Rund 15.000 Tonnen Müll im Jahr kommen zur Trenn- und Qualitätskontrolle aufs Sortierband der Grünen Tonne in Neunkirchen.

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