Das Feuer habe den Betrieb der Reaktoren aber nicht beeinträchtigt, zitierte die Nachrichtenagentur Interfax am Donnerstag einen Vertreter der staatlichen Atomaufsicht. Radioaktivität sei nicht freigesetzt worden.
Das Feuer brach den Behörden zufolge im Bereich der Matrosen-Unterkünfte aus und wurde nach zweieinhalb Stunden gelöscht. Der Eisbrecher war an der Küste Sibiriens mit Ziel Murmansk in der Barentssee unterwegs.