Zweite Auktion von 5G-Frequenzen für August geplant

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In der zweiten August-Hälfte werden wieder 5G-Frequenzen von der staatlichen Telekommunikationsbehörde versteigert. Sie war eigentlich für April geplant gewesen, wurde aber wegen der Corona-Krise verschoben.

Die Telekom-Control-Kommission (TKK) hat als Starttermin für die zweite Auktion von 5G-Frequenzen nun die zweite August-Hälfte festgelegt. Die zugelassenen Bieter wurden bereits verständigt, teilte die Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) mit. Die Betreiber haben somit nun rund drei Monate Zeit, sich auf das Vergabeverfahren vorzubereiten.

Die Auktion hätte eigentlich im April stattfinden sollen. Sie war aber wegen des Ausbruchs der Coronavirus-Krise verschoben worden. Der Netzausbau mit dem neuen, schnelleren Mobilfunkstandard der fünften Generation (5G) werde dadurch nicht gefährdet, betonte die RTR damals.

Im Fokus von Verschwörungstheoretikern

Einige Verschwörungstheoretiker geben 5G-Masten die Schuld am Coronavirus. In Großbritannien ist es deshalb in der Vergangenheit bereits mehrmals zu Vandalismus und Sachbeschädigung an 5G-Masten gekommen.

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