Zwölf Wohnhauseinbrüche in Herzogenburg geklärt

Symbolfoto eines Wohnhauseinbruchs.
Symbolfoto eines Wohnhauseinbruchs.Bild: iStock (Symbol)

Ein 34-jähriger Rumäne wurde ausgeforscht und sitzt in St. Pölten in Haft: Er soll für zwölf Einbrüche und einem Schaden von 80.000 Euro verantwortlich sein.

Vorerst unbekannte Täter verübten im Zeitraum vom 24. Mai 2016 bis zum 8. August 2016 mehrere Einbruchsdiebstähle im Großraum von Herzogenburg, Bezirk St. Pölten Land. Aufgrund der Vorgehensweise und der Tatzeiten konnten ihnen insgesamt zwölf Wohnhauseinbrüche, bei denen überwiegend Goldschmuck und Bargeld gestohlen wurden, zugeordnet werden.

Die Bediensteten der Polizeiinspektion Herzogenburg konnten aufgrund akribisch geführter Ermittlungen im August 2019 einen 34-jährigen rumänischen Staatsbürger aus St. Pölten als Beschuldigten ausforschen. Da sich dieser nicht in Österreich aufhielt, wurde durch die Staatsanwaltschaft St. Pölten ein europäischer Haftbefehl erlassen.

Am 1. November 2019 konnte der 34-Jährige aufgrund des Haftbefehls in Rumänien festgenommen und am 18. November 2019 nach Österreich überstellt werden. Nach seiner Einvernahme, bei der er sich Großteils geständig zeigte, wurde er in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert. Durch die Einbrüche entstand ein Schaden in der Höhe von rund 80.000 Euro.

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