Zyklon "Gita" hinterließ Spur der Verwüstung

Der Zyklon "Gita" hat auf dem Inselstaat Tonga nordöstlich von Neuseeland schwere Schäden verursacht. Das Auge des Sturms hat die Hauptinsel getroffen.

Wirbelsturm "Gita" hat im Pazifikstaat Tonga enorm schwere Schäden angerichtet. Zerstörte Gebäude, darunter das Parlamentshaus, umgeknickte Palmen und ein flächendeckender Stromausfall hat der Zyklon, der Spitzen von mehr als 200 Stundenkilometer erreichte, unter anderem zu verantworten. 40 Prozent der Häuser sind beschädigt, das genaue Ausmaß der Schäden könne aber noch nicht abgeschätzt werden.

Behörden hatten den Notstand ausgerufen und eine Ausgangssperre in der Hauptstadt Nuku'alofa verhängt. "Ich habe seit mehr als 30 Jahren mit Katastrophen zu tun, und das war die schlimmste Situation, die ich erlebt habe", wird Graham Kenna, Mitarbeiter der Katastrophenschutzbehörde, vom australischen Sender ABC zitiert.

"Gita" war nach Angaben der britischen Wetterbehörde der stärkste Sturm seit 60 Jahren, der über die Inseln wirbelte. Aktuell zieht der Zyklon weiter in Richtung Fidschi-Inseln und nimmt weiter Stärke auf.

(red)

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