"Mission: Impossible - Fallout"

31. Juli 2018 11:43; Akt: 31.07.2018 12:15 Print

Darum trägt Henry Cavill in "M:I 6" einen Schnauzer

Regisseur Christopher McQuarrie verrät, was hinter der Rotzbremse steckt.

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Als die Dreharbeiten zur ersten "Mission: Impossible" (1996) begannen, standen nur die Actionszenen fest, der Rest des Skripts wurde erst danach entwickelt. Seither hat sich wenig am Hauptaugenmerk des Franchise verändert. Wegen der gewieften Handlung sieht man sich die Filme nicht an, sondern aufgrund der umwerfenden Stunts und rasanten Verfolgungsjagden.

Teil sechs - "Mission: Impossible - Fallout" - beinhaltet aber auch einen weiteren fantastischen Hingucker. Die Rede ist von Henry Cavills imposantem Schnauzer. Das haarige Accessoire sorgte schon lange vor dem Kinostart des Actioners für Aufregung in Hollywood, allerdings im negativen Sinne. Während Cavill noch mit "Fallout" beschäftigt war, musste er für langwierige Nach-Dreharbeiten ans Set von "Justice League" zurückkehren. Da er den Schnauzer dafür nicht abrasieren durfte, wurde dieser digital entfernt - das aber leider so stümperhaft, dass Supermans Oberlippe bitterbösen Spott im Netz erntete.

Aber warum hat Henry Cavill in "Mission: Impossible 6" eigentlich eine Rotzbremse im Gesicht? Genau diese Frage stellte ein Fan via Twitter an Christoper McQuarrie. Der Regisseur antwortete tatsächlich darauf.

"Henry hatte einen Vollbart in seinem vorhergehenden Film (Nomis) und kam mit diesem Look am Tag vor Drehbeginn bei mir an", so McQuarrie. "Wir verwendeten ihn aus einer Laune heraus."

Es gab also keinen zwingenden Grund für den Schnauzer. Eine gute Entscheidung für "M:I 6", "Justice League" wäre ohne ihn aber besser dran gewesen.

"Mission: Impossible - Fallout" startet am 2. August in den österreichischen Kinos.


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