Anti-Rassismus-Gig

03. September 2018 11:46; Akt: 03.09.2018 13:20 Print

37.000 wollen zu Konzert #wirsindmehr in Chemnitz

Am Montag wird von 17 bis 21 gegen rechte Gewalt aufgegeigt - und gespendet. Mehrere Bands geben ein Charitykonzert.

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Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Rechtsextreme und Neonazis bei einer Kundgebung in Chemnitz am 27. August. Nach dem Tod eines jungen Mannes bei einer Messerstecherei waren Tausende Rechtsextreme und Neonazis in Chemnitz aufmarschiert. Es kam zu Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten und mindestens zehn Anzeigen wegen Wiederbetätigung durch Hitlergruß. Rechtsextreme und Neonazis bei einer Kundgebung in Chemnitz am 27. August. Nach dem Tod eines jungen Mannes bei einer Messerstecherei waren Tausende Rechtsextreme und Neonazis in Chemnitz aufmarschiert. Es kam zu Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten und mindestens zehn Anzeigen wegen Wiederbetätigung durch Hitlergruß. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Rechtsextreme und Neonazis verhöhnen Polizei und Gegendemonstranten. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Rechtsextreme und Neonazis bei einer Kundgebung in Chemnitz am 27. August. Nach dem Tod eines jungen Mannes bei einer Messerstecherei waren Tausende Rechtsextreme und Neonazis in Chemnitz aufmarschiert. Es kam zu Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten und mindestens zehn Anzeigen wegen Wiederbetätigung durch Hitlergruß. Rechtsextreme und Neonazis bei einer Kundgebung in Chemnitz am 27. August. Nach dem Tod eines jungen Mannes bei einer Messerstecherei waren Tausende Rechtsextreme und Neonazis in Chemnitz aufmarschiert. Es kam zu Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten und mindestens zehn Anzeigen wegen Wiederbetätigung durch Hitlergruß.

Zum Thema
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Campino ruft und Tausende antworten. Das Motto für den Gig am Montag ist #wirsindmehr und zumindest auf Facebook bewahrheitet sich der Spruch. Bis Montag Mittag hatten bereits knapp 37.000 Leute zugesagt, nach Chemnitz kommen zu wollen. Diesmal geht es nicht um einen rechten Aufmarsch, sondern genau um das Gegenteil. Gegen Rassismus, gegen Gewalt, gegen Ausländerfeindlichkeit und für den guten Zweck haben sich mehrere Bands bereits erklärt, aufzutreten.

Line-up:
- Die Toten Hosen
- Feine Sahne Fischfilte
- Kraftklub
- K.I.Z
- Marteria & Casper
- Nura
- Trettmann

In Chemnitz rüstet man sich für den Massenansturm. Laut "Spiegel" wurde der anfangs geplante Standort für die Bühne geändert. Vom Karl-Marx-Denkmal wurde sie zu einem großen Parkplatz an der Johanniskirche verlegt.

Eine der Bands bringt der Veranstaltung auch Kritik ein - zumindest von der AfD. "Feine Sahne Fischfilet" war schon einmal unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Man warf der Band "linksextremistische Bestrebungen" vor.


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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • LukasT am 03.09.2018 12:56 Report Diesen Beitrag melden

    Wird es auch eine Schweigeminute

    für den Ermordeten geben?

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  • OnkelDagobert am 03.09.2018 13:39 Report Diesen Beitrag melden

    Eigentlich ist das eine

    Riesenfrechheit. Was sagt die Ehefrau und das 7jährige Kind des Opfers dazu? Ein Auftrittsverbot in Österreich wäre das Mindeste. Und umbenennen auf tote Hirne

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  • M. D. am 03.09.2018 14:11 Report Diesen Beitrag melden

    Sprachlos! Was muss noch geschehen?

    Wo bleibt das Konzert für den toten Deutschen? Oder ein Konzert gegen Gewalt an Deutschen?

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Sara am 04.09.2018 16:53 Report Diesen Beitrag melden

    Band

    die Toten Hosen gehören für diese absoluten Fehltritt auf Lebenszeit verboten !!! buh und nochmals buh !!!!!

    • Polnischer Grünfüßler am 05.09.2018 09:49 Report Diesen Beitrag melden

      Altbewährt und oft gebraucht !

      @Sara: Schon seit der Römerzeit ein beliebtes Ablenkungsmanöver = "Brot und Spiele"....

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  • C. Post am 04.09.2018 08:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Chemnitz

    Die Leute sind mehrheitlich wegen der Musik gekommen!

    • Rorschach am 04.09.2018 12:48 Report Diesen Beitrag melden

      So macht man das

      bei Konzerten. Überraschung!

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  • Altwien am 03.09.2018 20:33 Report Diesen Beitrag melden

    Links - nein, danke!!

    Außer die toten Hosen nur unbekannte Bands! Und die TH haben somit einen Fan weniger!!

    • Korbi am 03.09.2018 20:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Altwien

      sie wussten anscheinend nicht, wofür die Band steht.

    • Benedikt XVII am 03.09.2018 22:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Korbi

      Orbi et Korbi :-)

    • Rorschach am 04.09.2018 00:34 Report Diesen Beitrag melden

      Aber 65.ooo Zuseher

      und keine Randale.

    • Kritischer Geist am 04.09.2018 08:45 Report Diesen Beitrag melden

      @Rorschach

      Stimmt, keine Randale. Randale gibt's immer nur dann, bei einer nicht-linken Demo eine linke Gegendemo zugelassen wird. Dann sind Gewaltausbrüche vorprogrammiert. Dass man bei einer linken Veranstaltung keine Gegendemo zu lässt, spricht bereits für sich. Aber es zeigt sich ganz klar: Linke haben ein Problem, Andersdenkenden das Recht aufs Andersdenkenden zu lassen. Nicht-Linke nicht.

    • Rorschach am 04.09.2018 10:54 Report Diesen Beitrag melden

      @Kritischer Geist beliebt zu erheitern!

      Wenn man liest, wie Ihresgleichen wie die Hyänen über jedes einzelne Kommentar von Andersdenkenden, die natürlich reflexartig als "linkslink" tituliert werden, mit oft aggressiver Wortwahl herfallen, sind solche Äusserungen einfach nur peinlich.

    • Kritischer Geist am 04.09.2018 12:47 Report Diesen Beitrag melden

      @Rorschach

      Sorry, aber die moralische Abwertung des politisch Andersdenkenden ist zweifellos ein typisch linkes Phänomen, das mittlerweile sogar von linken Urgesteinen wie Werner Kogler als Problem mittlerweile erkannt und benannt wurde. Es demonstrieren keine Nicht-Linken gegen linke Bälle, Konzerte oder andere Veranstaltungen. Stets sind es die Linken, die anderen das Recht auf Versammlung oder Meinungsäußerung streitig machen.

    • Rorschach am 04.09.2018 13:24 Report Diesen Beitrag melden

      Wenn Sie das alles so sehen wollen

      kann man auch nix machen. Zum Punkt "Keine Demos gegen Konzerte": Die geplante Gegenveranstaltung von Thügida und Pro Chemnitz wurden polizeilich untersagt. Es hätte also das stattfinden sollen, von dem Sie behaupten, dass es das nicht gibt. Das war's von meiner Seite zu diesem Artikel.

    einklappen einklappen
  • Hermine am 03.09.2018 20:14 Report Diesen Beitrag melden

    Wo sind Politiker ??

    Unglaublich. Da wird Party gemacht und Familienvater wurde ermordet.

  • Auchnemeinung am 03.09.2018 19:39 Report Diesen Beitrag melden

    So geht das also

    aus einem brutalsten Messermord, mutmasslich begangen durch amtsbekannte,. längst abzuschiebende Asylwerber, macht man ein Konzert gegen Rechts, und karrt tausende Besucher, zum Gratiseintritt nach Chemnitz! Gestern war übrigens der schwarze Block & Sympathisanten in Chemnitz aktiv. Eine friedliche Demonstration, wurde von linken Gegendemonstranten und letztendlich durch die Polizei gestoppt, und zum Umkehren GEBRACHT! Man stelle sich vor Chemnitzer würden heute das Konzert platzen lassen!