10 Teilnehmer sind trotzdem weiter

14. Mai 2019 23:10; Akt: 15.05.2019 10:57 Print

So musikalisch wertlos war das erste ESC-Halbfinale

Am Dienstag sangen die ersten 17 Teilnehmer um insgesamt zehn Tickets, die einen Auftritt beim großen ESC-Finale bedeuten.

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Im ersten Halbfinale, das zu den musikalisch schwächsten der letzten Jahre zählte, gab es trotzdem nur wenige Highlight hervorzuheben.

Nachdem sich die Zuschauer vor Ort in Tel Aviv und vor den Fernsehgeräten vor allem im erstem Teil durch allerlei langweiliges (Slowenien, Belgien), belangloses (Finnland) oder schlichtweg schlechtes bzw. schlecht dargebotenes (Georgien, Griechenland, San Marino) Liedgut quälen mussten, folgten erst in der zweiten Hälfte des Abends ein paar dreiminütige Glanzlichter.

Vor allem Australien und Island legten sich im Vergleich zur Konkurrenz optisch wie musikalisch ins Zeug, um aufzufallen. Kein Wunder also, dass die beiden Länder im Finale noch einmal zu hören und sehen sein werden.

Genauso wie Estland, die auf Nummer sicher gingen, und mit Victor Crone einen Interpreten aus dem ESC-Erfolgsland Schweden ins Rennen schickten. Portugal setzte mit Conan Osiris ebenfalls auf eine etwas schrägeren Gesamtauftritt, wurde dafür allerdings nicht mit einem Aufstieg ins Finale belohnt.

Komplettiert wird die erste Finalisten-Charge durch Griechenland, Weißrussland, Serbien, Zypern, San Marino, Slowenien und Tschechien. Etwas enttäuschend war das Ausscheiden von Star-DJ Darude, der für Finnland an den Start gegangen ist.

Die 10 Aufsteiger ins ESC-Finale
Zypern: Tamta - Replay

Slowenien: Zala Kralj & Gasper Santl - Sebi

Tschechien: Lake Malawi - Friend of a Friend

Weissrussland: Zena - Like It

Serbien: Nevena Božović - Kruna

Australien: Kate Miller-Heidke - Zero Gravity

Island: Hatari - Hatrið mun sigra

Estland: Victor Crone - Storm

Griechenland: Katerine Duska - Better Love

San Marino: Serhat - Say Na Na Na

ESC 2019 - Paenda
ESC 2019 - Paenda

Für Österreich wird es im zweiten Halbfinale am Donnerstag ernst. Paenda wird dort ihren Titel "Limits" zum Besten geben. Geht es nach den Wettquoten und Prognosen, wird die 31-jährige Steirerin allerdings nicht um den Sieg mitsingen. Doch vielleicht gibt es ja eine Überraschung.

Paenda - Limits

Neben den am Dienstag ausgewählten zehn Finalisten standen schon zuvor sechs Länder fix in der großen Finalshow. Die sogenannten Big 5 und das Austragungsland Israel. Die Lieder der Finalteilnehmer findet ihr HIER.

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(baf)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • karl zwetka am 15.05.2019 00:04 Report Diesen Beitrag melden

    soso

    "So musikalisch wertlos war das erste ESC-Halbfinale" ist aber nichts neues

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  • ChrisW am 15.05.2019 05:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Moderne ESC-Masche

    In den letzten Jahren fällt einem doch auf, dass beim Song Contest eines sich häuft: Lauter (oft in Moll gehaltene) Stücke, die langsam als Ballade beginnen (meistens Beiträge aus Osteuropa), die sich dann immer mehr in dramatische Rocksongs wandeln und oft von immer eigenartigeneren bzw furchterregenden Gestalten zum Besten gegeben werden. Und die sich bei der Punktevergabe kräftig gegenseitig unterstützen.

  • ouzo am 15.05.2019 08:13 Report Diesen Beitrag melden

    ESC

    Das schau ich nicht, da ist mir die Zeit zu schade. Übrigens warum darf Australien mitsingen.

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • franz am 15.05.2019 10:26 Report Diesen Beitrag melden

    stimmt völlig

    stimmt völlig die Wertlosigkeit des Contest hat damit begonnen als man die Wurst spaßeshalber gewinnen lassen wollte , aber mit Musik hat der Song Contest nichts mehr zu tun

    • Desert Eagle am 15.05.2019 17:05 Report Diesen Beitrag melden

      Das begann schon 2006,

      als die Horror-Zombie-Masken gewannen.

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  • hueher am 15.05.2019 09:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    stumpfsinn

    dieses ganze ESC- Spektakel ist sowieso faaaaaaad und zum Gääääääähnen geworden, kostet nur Unsummen Geld das man anderweitig besser verwenden könnte ! Die Zeiten wo noch wirklich live gesungen wurde sind vorbei, mit Abba, Udo&Co.........ausserdem nennt sich das European und nicht world song, mit Staaten wie, Australien, Israel oder Georgien usw...... Ich hab was besseres zu tun als in der Glotze Stumpfsinn zu sehen

  • ouzo am 15.05.2019 08:13 Report Diesen Beitrag melden

    ESC

    Das schau ich nicht, da ist mir die Zeit zu schade. Übrigens warum darf Australien mitsingen.

    • australien am 15.05.2019 09:27 Report Diesen Beitrag melden

      und nicht

      wurde verwechselt - sollte ja austria heissen, dafür dürfen wir dann doppelt auftreten

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  • myopinion am 15.05.2019 08:03 Report Diesen Beitrag melden

    Ziemlich langweilig bis jetzt

    Die Bühne finde ich nicht sehr originell. Da war unsere Bühne in Wien, wesentlich besser. Auch die meisten Sänger/innen, haben mich bis jetzt nicht umgehauen. Lediglich Zypern, ist mir positiv aufgefallen und im Vorfeld unsere Sängerin Paenda.

  • Geri am 15.05.2019 07:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ich finde...

    ...das die Russen wie 2015 Polina Gagarina schicken sollten ! Dann gäbe es wenigstens ein gutes Lied ! Im Netz sagen eh alle das sie damals eigentlich den ESC gewonnen hätte. Wenn nicht die Geschichte in der Ukraine gewesen wäre !

    • Penda Enda am 15.05.2019 08:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Geri

      oder die Babuschkas! ~:-)

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