Über 1.800 Menschen mit Atemnot nach Sandsturm im Irak

Ein heftiger Sandsturm hat Zentral- und Südirak in einen orange leuchtenden Nebel gehüllt. Mehr als 1.800 Menschen wurden mit Atembeschwerden in Krankenhäuser gebracht, davon allein 700 in der Provinz Muthanna mit Erstickungsanfällen. Die Flughäfen von Najaf und Basra wurden geschlossen.

16.04.2026, 10:41
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