Digital-Telegramm 2019

18. Januar 2019 13:12; Akt: 18.01.2019 13:12 Print

700 Dollar Aufpreis für ein Louis-Vuitton-Logo

Die spannendsten Spielereien, die tollste Technik, die fürchterlichsten Flops - sowie weitere Neuigkeiten aus der Tech-Welt im Digital-Telegramm.

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Auf den ersten Blick sehen diese drahtlosen Kopfhörer von Master & Dynamic aus wie Manschettenknöpfe. Für das reguläre Modell müssen Käufer dafür knapp 300 US-Dollar hinblättern. Nun gibt es die Kopfhörer auch mit dem Logo der französischen Luxusfirma Louis Vuitton. Kostenpunkt: 995 Dollar. Sie sind laut der Tech-Website "The Verge" baugleich mit den Kopfhörern ohne Logo. Das Fazit: "Der Preis für Mode? Es sind 700 Dollar mehr, als das ohnehin schon überteuerte Paar Kopfhörer regulär kostet." Das Robotik-Start-up Vicarious AI hate einen haben einen "visuellen kognitiven Computer" entwickelt, der bildliche Anleitungen analysieren kann. Roboter-Arme werden durch die Analyse zu den notwendigen Handgriffen eingesetzt. Damit könnte das Aufbauen von Möbeln der Vergangenheit angehören. Der US-Elektroautopionier Tesla will tausende Stellen abbauen und dennoch die Produktion seiner neuen Limousine Model 3 hochfahren. "Der Weg vor uns ist sehr schwierig", schrieb Firmenchef Elon Musk in einem Brief an die Mitarbeiter am Freitag. Deshalb habe Tesla keine andere Wahl als die Zahl der Arbeitsplätze um sieben Prozent zu reduzieren. Mitte Oktober hatte Musk die Zahl der Beschäftigten mit 45.000 beziffert, das würde also den Abbau von gut 3.000 Stellen bedeuten. Retro-Fans aufgepasst! Der chinesische Hersteller Lenovo will ein kultiges Telefon zurückbringen. Das Klapphandy Razr von Motorola war vor dem Erscheinen des ersten iPhone (2007) sehr beliebt. Nächsten Monat soll das erneuerte Gerät präsentiert werden, wie das "Wall Street Journal" berichtet. Das High-End-Gerät soll rund 1.500 Dollar kosten. Das Gerät wird nach Angaben des "WSJ" vorerst nur in den USA verkauft. Lenovo hat Motorola 2014 von Google übernommen. Im Bild: Fußballstar David Beckham bei einem Event für eine Luxusedition des Razr-Telefons im Jahr 2007 in Peking. Mega-Deal für Fossil: Google kauft dem Unternehmen laut einer Presseaussendung von Fossil einen Teil seiner Smartwatch-Technologie um rund 40 Millionen US-Dollar ab. Außerdem wechselt ein Teil des Forschungs- und Entwicklungsteams von Fossil zu Google. Google erklärte gegenüber US-Medien, mit dem Deal stärke man die Innovationskraft in der Smartwatch-Branche und werde eine neue Produktlinie auf den Markt bringen. Noch im Jänner soll der Kauf unter Dach und Fach sein, erste Smartwatches daraus sollen noch 2019 erscheinen. Innovatives Kameradesign: Hersteller Oppo will einen Zehnfach-Zoom in Handys verbauen. Möglich werden soll dies über eine periskopförmige Anordnung von Linsen und Sensor (siehe Bild). Das Kamerasystem soll nach Angaben des Herstellers bei einer ultraweiten Brennweite von 15,9 mm starten und bis zu einer Tele-Brennweite von 159 mm gehen. Die Handykamera soll am Mobile World Congress Ende Februar in Barcelona erstmals gezeigt werden. Am 28. Jänner erscheint das Galaxy M. Mit der neuen Smartphone-Linie im mittleren Preissegment will sich Samsung seinen Ex-Spitzenplatz in Indien vom chinesischen Konkurrenten Xiaomi zurückerobern. Die M-Serie besteht aus drei Modellen, dem M10, M20 und M30. Sie alle verfügen über das neue Samsung Infinity-V-Display mit Teardrop-Notch sowie zwei Kameras und Fingerabdrucksensor auf der Rückseite. Darüber hinaus sollen sie mit XXL-Akkus und Schnellladefunktion ausgestattet sein, wie Theverge.com berichtet. Im Falle des M20 soll die Akkuleistung stolze 5.000 mAh betragen, was einer vermuteten Laufzeit von mehreren Tagen entspricht. Die Modelle werden umgerechnet zwischen 125 und 250 Euro kosten. Ob sie auch bei uns verfügbar sein werden, ist noch unklar. Das in Los Angeles ansässige Unternehmen Xyrena hat einen Unisex-Duft namens Verified kreiert. Laut Unternehmen soll es der exklusivste Duft für das digitale Zeitalter sein. Denn erwerben kann das Parfum nur, wer über einen verifizierten Social-Media-Kanal verfügt. Erkennbar sind solche Accounts anhand des blauen Häkchens hinter dem Profilnamen. Eine solche Überprüfung nimmt das Unternehmen gleich selbst vor. Wer den Test besteht, kann sich eine solche Flasche für 124 Dollar kaufen. Verified ist inspiriert von den beliebtesten Mainstream-Düften der letzen zwei Jahrzehnte und riecht nach Wassermelone, Grapefruit, grünen Blättern, weißem Moschus und Zedernholz. Apple hat für seine drei neusten Smartphones offizielle Batterie-Hüllen vorgestellt. Vom Design her unterscheiden sie sich kaum von den Ladehüllen für vorangegangene iPhones, auch die neuen Versionen kommen mit Akkubuckel. Für alle drei Modelle iPhone XS, XS Max und XR wird es jeweils eine schwarze und eine weiße Variante geben. Mit dem XS-Gehäuse verspricht Apple bis zu 33 Stunden Gesprächszeit, 21 Stunden Internetgebrauch oder 25 Stunden Videospielzeit. Für das XS Max und das XR lauten die Werte 37, 20 und 25 Stunden respektive 39, 22 und 27 Stunden. Die Hüllen sind in Kürze im Apple Store für 149 Euro erhältlich. Die lange erwartete, drahtlose Ladematte Airpower von Apple soll Gerüchten zufolge nun endlich in Produktion sein. Das zumindest behauptet der Twitterkanal Chargerlab, der die Neuigkeit von einer glaubwürdigen Quelle erfahren haben will. Erstmals angekündigt hatte Apple Airpower im September 2017. Damals hieß es, dass die Ladematte neben iPhones auch die Apple Watch und die Kopfhörer AirPods laden kann. Zu diesem Zeitpunkt gab Apple keinen Preis bekannt, nur, dass der Release voraussichtlich 2018 sein werde. Dies ist jedoch nicht eingetroffen. Der Tesla-Gründer Elon Musk hat auf Twitter eine verrückt klingende Erweiterung für das nächste Roadster-Modell angekündigt. So sollen zehn kleine Raketentriebwerke am Wagen angebracht werden, was die Beschleunigung, die Höchstgeschwindigkeit und die Bremsleistung verbessern soll. Vielleicht, schrieb Musk, könnte dies sogar ermöglichen, dass das Auto fliegen kann. Alexa hilft ab sofort weiter, wenn es im Bauch zwackt, man wissen möchte, welche Symptome mit Mumps einhergehen oder ein praktisches Hausmittel gegen Halsschmerzen benötigt wird. Um Antworten auf die 150 häufigsten Fragen rund um das Thema Gesundheit zu finden, greift Alexa auf die Daten des Gesundheitsportals "NetDoktor" zu. Sie liefert dann - ohne, dass Kunden vorab einen Skill aktivieren müssen - verständliche und kompetente Antworten auf Fragen zu den Bereichen Krankheiten, Symptome, Medikamente und Behandlung wie: Alexa, was bedeutet Multiple Sklerose?, Alexa, welche Nebenwirkungen hat Aspirin? und Alexa, was hilft bei Sodbrennen? Huawei bringt ein günstiges Smartphone nach Österreich. Das Huawei P smart 2019 bietet ein 6,21 Zoll HD+ Display (2.340 x 1.080 Pixel), Dual-Kamera (13+2 MP), Frontkamera mit 8 MP, Künstliche Intelligenz, Kirin 710 Octa-Core, unterstützt durch 3 GB RAM und 64 GB internen Speicher (erweiterbar bis 512 GB) durch die Dual-SIM/microSD-Slot-Kombi, 3400 mAh Akku. Das Huawei P smart 2019 ist ab sofort um 249 Euro im österreichischen Fachhandel in den Farben Midnight Black und Aurora Blue erhältlich. Die Farbe Sapphire Blue folgt im Frühjahr 2019. Neues Design zeigen Alienware und Dell auf der CES 2019.Leistungsstarke neue Notebooks für Einsteiger und Profis sind ebenfalls im Gepäck für Las Vegas. Zudem verkündet Alienware den massiven Ausbau seines E-Sport-Engagements. Das komplett neue Gaming-Notebook Alienware Area-51m ist das erste Produkt im neuen Legend-Design. Besonderheit: es ist spziell erweiterbar, bietet achtkernige Desktop-Prozessoren der neunten Generation, 64 GB Arbeitsspeicher, 2,5 Gigabit Ethernet sowie aufrüstbare Grafik- und Rechenleistung. Die neue Produktreihe startet am 29. Jänner, Preise gibt Dell zum Marktstart auf seiner Webseite bekannt. Trend Micro stellt die nächste Version seiner Sicherheitslösung für das Internet der Dinge vor. Mit Trend Micro IoT Security (TMIS) 2.0 können Hersteller und Managed Service Provider die Sicherheit ihrer Produkte sowie von gesamten IoT-Ökosystemen verbessern und sich damit von ihren Wettbewerbern abheben. Mit TMIS 2.0 können sie Erkennung, Monitoring und Schutz vor Bedrohungen direkt in die Geräte integrieren. Damit sind Unternehmen und Privatanwender geschützt, sobald sie die Lösung aktivieren. Die LG OLED Falls heißen die Besucher am weitläufigen CES-Stand von LG in Las Vegas willkommen und zeigen 76 konkave, 72 konvexe sowie 112 flache 55-Zoll LG OLED-Bildschirme. Die Installation ist etwa 6 Meter hoch sowie etwa 20 Meter breit und präsentiert verlockende Bilder von den Rundungen der Wüste, von Wasserfällen, Ozeanen sowie Licht. Huawei hat Wang Weijing gefeuert. Der nunmehrige Ex-Mitarbeiter war in Polen wegen Verdachts auf Spionage verhaftet worden. "Seine angeblichen Handlungen stehen in keinem Zusammenhang mit dem Unternehmen", heißt es in einer Mitteilung. "Huawei hält sich an alle anwendbaren Gesetze und Vorschriften in den Ländern, in denen es tätig ist. Dasselbe wird ganz klar von jeder einzelnen Mitarbeiterin und jedem einzelnen Mitarbeiter verlangt." Für Besitzer eines Echo Show oder Echo Spot und einer smarten Videotürklingel macht Alexa ab sofort den Türsteher: Wird die Klingel gedrückt oder von der integrierten Kamera eine Bewegung festgestellt, erscheint eine Benachrichtigung auf dem Bildschirm und es ertönt eine Türklingel. Sobald Kunden mit "Alexa, antworte der Haustür" reagieren, wird der Besucher auf dem Bildschirm angezeigt. Wie bei einer Gegensprechanlage mit Bildfunktion kann der Nutzer sich mit ihm bequem unterhalten, ohne dafür vom Sofa aufstehen zu müssen. Kunden haben darüber hinaus die Möglichkeit, aus einer Auswahl an verschiedenen Klingeltönen ihren Favoriten zu bestimmen. Das neue Latitude 7400 2-in-1 von Dell hat eine Art sechsten Sinn - und kann sich damit selbst in betriebsbereiten Zustand versetzen, ohne dass es berührt wird. Mit einem Näherungssensor, der auf Intels Context Sensing Technology basiert, "fühlt" das Convertible die Anwesenheit des Nutzers, weckt sich selbst auf und scannt automatisch dessen Gesicht für ein Login mit Windows Hello. Legt der Nutzer eine Pause ein und entfernt sich, erkennt das Gerät auch das und sperrt sich von selbst. Damit trägt es zum Schutz der Daten auf dem Gerät bei und schont gleichzeitig den Akku. Das Gerät ist ab dem 12. März bestellbar. Sein Einstiegspreis liegt bei 1.179 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer und Versand. Babbel, die weltweit erfolgreichste Sprachlern-App, veröffentlicht die Ergebnisse der wissenschaftlichen Studie "Spanisch lernen mit Babbel". Im Fokus der Studie steht die Analyse der Effektivität von Babbels didaktischer Methodik. Konzipiert und durchgeführt wurde sie von einem Team aus Sprachwissenschaftlern der Michigan State University (MSU). Die Forscher konnten nachweisen, dass die Nutzung der Babbel-App sowohl die tatsächliche Sprechfähigkeit in einer neuen Sprache als auch Grammatik und Wortschatz verbessert. Die Untersuchung erstreckte sich über rund drei Monate. 85 MSU-Studierende nahmen teil, 54 schlossen alle Teile der Studie ab. Sowohl die Intensität des Lernens als auch die Kurswahl wurde den Teilnehmenden freigestellt. Eine Überprüfung der Sprachkenntnisse erfolgte am Anfang und am Ende der Studienzeit. Insgesamt konnten 59 % der Teilnehmenden ihre Sprechfertigkeit nachweislich verbessern. 97 % der Teilnehmenden, die insgesamt mindestens 10 Stunden mit Babbel gelernt haben, konnten ihre Testergebnisse im Bereich Grammatik und Vokabeln verbessern, 73 % steigerten auch ihre Sprechfertigkeit. Samsung bringt das Galaxy Note9 Enterprise Edition auf den Markt. Das Samsung-Flaggschiff für Geschäftskunden bietet ein 6,4-Zoll großes Infinity Display, einen intelligenten S Pen sowie die Möglichkeit der Integration von Samsung DeX für das Arbeiten in einer PC-ähnlichen Umgebung. Das Gerät besticht darüber hinaus mit einer induktiven Schnellladefunktion sowie einem 4.000mA Akku. Zudem kann der Speicherplatz mit einer micro SD-Karte um bis zu 512GB erweitert werden. Mit Hilfe eines HDMI-Adapters kann das Smartphone an einen externen kompatiblen Monitor angeschlossen werden, der dann die Samsung DeX Oberfläche darstellt. Damit können Anwender beispielsweise auf dem großen Bildschirm ein Video abspielen, während sie sich auf dem Smartphone Notizen machen. Das Samsung Galaxy Note9 in der Enterprise Edition ab sofort mit erweiterter Garantie (3 Jahre Herstellergarantie) zum Preis von 999 Euro (UVP) erhältlich. Samsung wird sein neues Smartphone-Flaggschiff, das Galaxy S10, bereits am 20. Februar bei einem "Unpacked"-Event in San Francisco vorstellen. Am 8. März soll es dann im Handel erscheinen, spekuliert wird mit einem Preis "ab 890 Euro". Wobei es bei den drei Modellen Galaxy S10 (6,1 Zoll), Galaxy S10 Plus (6,4 Zoll) und Galaxy S10 Lite (5,8 Zoll) wohl beim Plus-Modell über die 1.000 Euro geht. Das Plus soll außerdem auch in einer 5G-Variante mit riesigem Akku (5000 mAh) erscheinen, fraglich aber ob in Europa. Und auch Samsungs angekündigtes Falt-Smartphone soll präsentiert werden. Huawei hat auf der CES ein neues Notebook präsentiert. Es handelt sich um eine günstigere und leichtere Version des MateBook X und nennt sich MateBook 13. Es bietet ein größeres Touchpad, eine spritzwassergeschützte Tastatur, einen 13-Zoll-Bildschirm, ist 1,5 cm dick und 1,3 kg schwer und sieht dem Apple MacBook Air sehr ähnlich. Im Inneren sind 8 GB RAM, die zwei Versionen bieten Intel Core i5-8265U mit 356 GB Speicher (999 Dollar) und i7-8565U Prozessor mit 512 GB. Als Grafikkarte gibt es eine Nvidia MX150, allerdings nur beim i7-Modell. Der Erscheinungstermin und der Preis für Österreich sind noch unbekannt. AMD präsentiert eine neue Top-Grafikkarte: Laut AMD soll die Radeon VII ebenso schnell sein wie die Geforce RTX 2080 von Mitbewerber Nvidia. Allerdings verbaut AMD mit 16 Gigabyte doppelt so viel Speicher. Verkaufsstart ist bereits am 7. Februar, der Preis liegt bei rund 700 US-Dollar. Demnächst sollen auch die Euro-Preise feststehen. Bisher konnte man Nutzernamen und Passwort des eigenen Netflix-Kontos einfach an Freunde oder Verwandte weitergeben, und alle konnten kostenlos Filme und Serien schauen. Erlaubt war das nicht, aber es wurde geduldet. Damit ist Schluss, wie ein Blick auf die Consumer Electronics Show zeigt. Synamedia hat dort eine Künstliche Intelligenz vorgestellt, die Streaming-Kontoteiler aufspürt, etwa wenn das Konto an verschiedenen Standorten und Geräten genutzt wird. Konsequenzen sind vielseitig: Wer sich ein Konto im selben Haushalt teilt, soll eine Aufforderung bekommen, ein anderes Gebührenmodell zu nutzen. Wer sein Konto mit vielen anderen Nutzern an vielen Orten teilt, soll gleich gesperrt werden. Gerade in Zeiten wie diesen, wo Österreich in Schneemassen unterzugehen scheint, parallel aber die Wintersportveranstaltungen der Saison stattfinden, ist es Zeit über die Sicherheit der Sportler nachzudenken. Bereits seit 2017 arbeitet Recco eng mit der Freeride World Tour (FWT) zusammen und stattet alle Fahrer mit Recco-Reflektoren aus. Die Technologie baut auf ein zweiteiliges Radarsystem auf. Die Rettungskräfte verwenden Detektoren, die Signale werden von Reflektoren, die von der gesuchten Person getragen werden, reflektiert. Die Detektoren werden weltweit in mehr als 800 Skigebieten und von Bergrettungsorganisationen in 27 verschiedenen Ländern eingesetzt. Die Initiative START:IP des Universitären Gründerservice INiTS aus Wien vernetzt Technologien mit potentiellen Gründern. Bis zum 29. Jänner haben Unternehmer die Chance, sich ausgewählte Patente aus Österreich und der CEE-Region zu sichern. START:IP ist die erste Initiative, die universitäre Spitzenforschung und Gründergeist aus dem zentraleuropäischen Raum verbindet. Etwa: Ein neues Testverfahren, das die Erfolgsaussichten bei künstlicher Befruchtung erhöht oder ein innovativer Akku, der die Abwärme von Produktionsanlagen speichert. "Jetzt liegt es an den Gründern, diese Ideen in Geschäftsmodelle zu verwandeln", so Irene Fialka, CEO von INiTS (Bild). Tausende Facebook-Nutzer posten derzeit einen Text, in dem vor einer bevorstehenden Änderung der Datenschutzerklärung gewarnt wird. So heißt es: "Facebook ist jetzt eine öffentliche Einrichtung. Alle Mitglieder müssen eine solche Notiz posten. Wenn Sie eine Erklärung nicht mindestens einmal veröffentlichen, wird stillschweigend davon ausgegangen, dass Sie die Verwendung Ihrer Fotos sowie der Informationen in den Aktualisierungen Ihres Profilstatus zulassen. Ich erkläre hiermit, dass ich meine Erlaubnis nicht gebe." Weiter wird angegeben, dass "Alles, was Sie jemals gepostet haben", ab "morgen" öffentlich werde. Das ist in mehrfacher Hinsicht Unsinn, denn... ... es handelt sich um einen Kettenbrief (Ausschnitt im Bild), der seit Monaten kursiert. Demnach müsste die Zeitangabe "morgen" schon lange zurückliegen und wäre die Meldung seriös, würde der Name des "Anwalts" genannt werden. Doch auch rechtlich ist der Text Unsinn: Weder gibt es eine Änderung der Datenschutzerklärung und selbst wenn Facebook Posts tatsächlich öffentlich machen wollte (was nicht der Fall ist), hätte man keine rechtliche Handhabe dagegen. Schließlich hat man mit der Anmeldung den Nutzungsbedingungen von Facebook zugestimmt. Wer dagegen wiedersprechen will, kann das nicht in Form eines Textes tun, sondern müsste sich von Facebook abmelden und alle Daten löschen lassen. "Alexa, darf ich hier parken?" Amazon setzt weltweit auf das Wiener Start Up Parkbob. Parkbob hat sich mit Amazon zusammengeschlossen und präsentiert auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas einen neuen Skill für Alexa-fähige Geräte (einschließlich Anker Roav, Garmin, Speak und demnächst Echo Auto). Der "Parking Made Easy-Skill" ermöglicht den Kunden, Alexa zu fragen, wie lange sie auf dem aktuellen Parkplatz parken dürfen, oder wo sich die nächste Parkgarage befindet. Zunächst ist das Service in 13 US-Städten verfügbar, ab dem zweiten Quartal 2019 wird das Service auch in europäischen Städten zur Verfügung stehen. Sony hat einen neuen Meilenstein in den Verkaufszahlen der PlayStation 4 erreicht. PS4-Konsolen haben sich weltweit bis zum 31. Dezember 2018 insgesamt mehr als 91,6 Millionen Mal verkauft. Davon wurden mehr als 5,6 Millionen während der Weihnachtszeit 2018 umgesetzt. Während der Weihnachtszeit 2018 wurden zudem mehr als 50,7 Millionen PS4-Spiele verkauft, was zusammengenommen 876 Millionen verkaufte PS4-Spielen weltweit bis zum 31. Dezember 2018 ergibt. Marvels Spider-Man, im September 2018 veröffentlicht, hat sich weltweit bis zum 25. November 2018 insgesamt mehr als neun Millionen Mal verkauft. Der European Super Angels Club, kurz ESAC, beteiligt sich am Linzer Startup Blockpit. Blockpit bietet Software-Lösungen im Bereich Compliance und Versteuerung bei virtuellen Währungen. Damit bildet das Unternehmen die Schnittstelle zwischen Tradern, Steuerberatungskanzleien und Institutionen wie Banken und Finanzämtern. Es ist bereits das zweite Investment des ESAC in ein RegTech-Unternehmen. Die Diktier- und Transkriptionslösung Philips SpeechLive ist ab sofort mit integriertem Web-Recorder verfügbar, das heißt, man kann ohne zusätzliche SW-Installation direkt in den Browser diktieren. Zudem kann die Diktierlösung aus Wien via Zapier mit über 1.000 Applikationen, etwa Office 365, Google Drive oder Dropbox, verbunden werden. "Philips SpeechLive ist die perfekte Lösung zur schnellen und einfachen Umwandlung von Sprache in Text", sagt auch Thomas Brauner, CEO von Speech Processing Solutions. . Mit dem Huawei Mate 20 Pro und der Facing Emotions App hat es Huawei geschafft, blinde und sehbehinderte Menschen Emotionen der Liebsten "sehen" zu lassen. Huawei hat der Anwendung Facing Emotions beigebracht, die die sieben wichtigsten grundlegenden Emotionen lesen zu können: Glück, Wut, Ekel, Trauer, Überraschung, Angst und Verachtung. Diese Emotionen sind universell und werden von Menschen aus verschiedenen Kulturen auf die gleiche Weise ausgedrückt.Psychologe Paul Ekman zeigte Menschen in Chile, Argentinien, den USA, Brasilien und Japan Bilder von Gesichtern, die verschiedene Emotionen ausdrücken. Ekman entdeckte auch, dass selbst Blinde von Geburt an den gleichen Ausdruck haben wie Sehende. Basierend auf den gesammelten Informationen enstand später ein FACS-System (Facial Action Coding System), das angibt, welche Gesichtsmuskeln eingesetzt werden, um individuelle Emotionen auszudrücken. Microsoft arbeitet mit verschiedenen Anbietern zusammen, um alles rund um den Einkauf intelligent zu gestalten. Albert Heijn, größte Supermarktkette der Niederlande, ist eine Partnerschaft mit Microsoft eingegangen, um eine KI-gestützte Lösung mit dem Namen Predict My List zu entwickeln. Sie erfasst und analysiert Online- und Offline-Einkaufsdaten, um optimale Einkaufslisten, alternative Lebensmittelgeschäfte, Rezepte und mehr im Voraus zu bestimmen und zu empfehlen. In Italien schlägt dagegen Coop, Italiens größtes Supermarktnetzwerk, mit dem Facebook-Chatbot ShoppY hohe Wellen. ShoppY in der Lage, anonym die auf der Einkaufsliste enthaltenen Daten eines Kunden zu verarbeiten und daraus zu lernen, um Einkaufsempfehlungen auszusprechen. LG Electronics (LG) hat erneut Grund zur Freude: Nach dem erstmaligen Erreichen eines "sehr gut"-Ergebnisses für ein TV-Gerät bei der Stiftung Warentest (StiWa) im August 2018 schneiden die LG TV-Geräte erneut mit den besten Ergebnissen in den von der Stiftung Warentest festgelegten Größenklassen ab. In den unterschiedlichen Größen der Bildschirmdiagonalen 65 Zoll, 55 Zoll, 49 bis 50 Zoll und 40 bis 43 Zoll lag jeweils ein LG TV auf dem begehrten ersten Platz in der Beurteilung. Der Internetkonzern Alphabet, zu dem auch Google gehört, soll im Jahr 2017 etwa 20 Milliarden Euro in legale Steuerschlupflöcher verschoben haben. Wie aus Dokumenten der niederländischen Handelskammer hervorgeht, soll die Summe über eine lokale Google-Tochter an die Google Ireland Holding transferiert worden sein. Das Unternehmen ist zwar in Irland registriert, hat seinen Steuersitz jedoch auf den Bermudas, wo keine Einkommenssteuern anfallen. Das Vorgehen ist legal und wird unter Experten als "Double Irish, Dutch Sandwich" bezeichnet. Die Volvo-Marke Polestar hat ein Teaserbild veröffentlicht, das den Polestar 2 veröffentlicht. Es ist das erste Auto, auf dem Googles native Version von Android Auto läuft. Das Betriebssystem setzt auf vier Menüleisten, die mit Wischgesten mehr Module freigeben. Die Kacheln sind groß und bunt, Apps stechen stärker hervor als bei der Smartphone-Variante. Der Polestar 2 soll noch 2019 in Produktion gehen und in der "Preisspanne des Tesla Model 3" verkauft werden. Also zwischen 35,000 und 50,000 Dollar. Der Triebwerkshersteller Rolls-Royce will nach eigenen Angaben ein Elektroflugzeug bauen, das 480 km/h schnell fliegen kann. Dies wäre ein Rekord, da das bislang schnellste Elektroflugzeug von Siemens nur knapp 340 km/h erreichte. Der Akku soll aus 6.000 Zellen bestehen und einen direkten Flug von London nach Paris ermöglichen. Erste Testflüge sollen bereits in diesem Jahr durchgeführt werden. Amazon nennt das erste Mal eine Verkaufszahl bei den Alexa-gesteuerten Geräten. Demnach seien 100 Millionen Echos und andere Amazon-Devices mit der Sprachassistentin an Bord verkauft worden. Vor allem der kleinere Echo Dot habe die Verkäufe zuletzt angetrieben. Amazon nennt gleichzeitig die beliebtesten vernetzten Geräte, die mit Alexa gesteuert werden können. So sind primär Philips Hue Lampen, Nest Thermostate, Logitech Harmony, Wemo Steckdosen, Roomba Saugroboter, die Ring Video Doorbell, TP-Link Kasa-Beleuchtung, Schalter und Dimmer, Sonos Speaker, Jinvoo Smart Steckdosen und Glühbirnen sowie LIFX-Lichter im Einsatz. GarageBand, Apples einfach zu bedienende Music Making App für Mac und iOS, wird am 6. Jänner 2019 15 Jahre alt wird. Die App, die ursprünglich auf der Macworld '04 von Steve Jobs und John Mayer auf der Bühne vorgestellt wurde, hat sich zur meistgenutzten Musik-App der Welt entwickelt - und ist mittlerweile auf über 1 Milliarde iPhones, iPads und Macs weltweit vertreten. Die App hilft Anfängern und professionellen Musikern gleichermaßen, ihre Leidenschaft für das Musizieren zum Leben zu erwecken. Steve Lacey produzierte etwa mit Musiker Kendrick Lamar den Song "pride" mit GarageBand. Der Impact Hub Vienna, mit 1.600 Quadratmetern einer der wichtigsten Co-Working Spaces in Wien, ist der erste A1 Kunde, der über das bestehende Netz Übertragungsgeschwindigkeiten von mehr als 1 Gbit/s nutzt. In den nächsten Jahren werden mit zusätzlichen 400.000 Wiener Haushalten mehr als 60% der Wohnungen mit Gigabit-fähiger A1 Breitbandtechnologie ausgestattet sein. Die Ultra-Breitband Technologie G.fast ermöglicht Datenraten im Gigabit-Bereich auch über bestehende Kupfernetze. Dadurch wird die Breitband-Versorgung viel weniger aufwändig als Neuverkabelungen von bestehenden Gebäuden mit Glasfaser, heißt es von A1. Mit Surface Studio 2 macht Microsoft seinen Super-Rechner ab dem 7. Februar 2019 auf dem österreichischen Markt verfügbar. Ab sofort ist er vorbestellbar, das Gerät hat seinen Preis. Surface Studio 2 kommt in drei Ausführungen auf den Markt, die sich hinsichtlich ihrer Ausstattung in den Bereichen Speicherplatz, Arbeitsspeicher und Grafikleistung unterscheiden. Die billigste Variante kostet 4.149 Euro (16 GB RAM | 1 TB SSD | Intel Core 7. Generation i7-7820HQ | NVIDIA GeForce GTX 1060 6 GB | Windows 10 Pro), die teuerste 5.499 Euro (32 GB RAM | 2 TB SSD | Intel Core 7. Generation i7-7820HQ | NVIDIA GeForce GTX 1070 8 GB | Windows 10 Pro). Bereits im letzten Jahr hatten Samsung und das kaum bekannte Start-up Royole ein faltbares Smartphone angekündigt, nun kommt Xiaomi dazu. In einem vom Techjournalisten Evan Blass geteilten Video ist offenbar der Prototyp eines Falt-Handys des chinesischen Herstellers zu sehen. Er könne zwar nicht für die Echtheit des Videos bürgen, schrieb Blass auf Twitter. Die Miui-Benutzeroberfläche lasse jedoch darauf schließen, dass es tatsächlich vom chinesischen Hersteller stammen könnte. Ab dem 22. Jänner 2019 geht Fujitsu mit den Storage Days wieder auf Tour. In insgesamt acht Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet Fujitsu den Veranstaltungsteilnehmern ein umfangreiches Programm mit Fachvorträgen von IT-Experten, Kundenreferenzen, eine begleitende Ausstellung des Fujitsu Storage-Portfolios sowie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Die Stopps in Österreich: 21.02.2019 bei Innsbruck: Kongresszentrum Salzlager Hall / Burg Hasegg, 26.02.2019 Hofburg Wien. Seit dem iPhone X vom vorletzten Jahr ist in den Top-Smartphones von Apple ein 3D-Sensor für die Gesichtserkennung Face ID eingebaut. Auch viele Android-Handys verfügen mittlerweile über eine ähnliche Technologie. Nun hat Sony angekündigt, dass es in diesem Jahr eigene Sensoren auf den Markt bringen wird, welche noch besser funktionieren sollen als jene von Apple. Offenbar haben sich bereits mehrere Hersteller interessiert gezeigt, die Sensoren in ihren Smartphones einzubauen. Der rotierende Huawei-Vorsitzende Guo Ping meldet sich überraschend zu Wort. Mit Zahlen: So wird für 2018 ein Umsatz-Plus von 21 Prozent zum Vorjahr (108,5 Milliarden US-Dollar) erwartet, insgesamt wurden mehr als 200 Millionen Smartphones ausgeliefert und auch die Entwicklung im 5G-Bereich konnte mit zahlreichen Partnern weiter vorangetrieben werden. Und 2019? Steht im zeichen von 5G. 26 kommerzielle Verträge für 5G sien bereits mit führenden globalen Netzwerkbetreibern unterzeichnet und mehr als 10.000 5G-Basisstationen an Märkte in der ganzen Welt geliefert worden. LG Electronics (LG) präsentiert auf der CES 2019 ab 8. Jänner seine neuesten TV-Spitzenmodelle mit ThinQ AI und eröffnet damit neue Dimensionen für das Home Entertainment. Auf der Basis des intelligenten Prozessors Alpha 9 Gen 2 sowie eines Deep-Learning-Algorithmus bieten die neuen Modelle eine auf künstlicher Intelligenz basierende weiter gesteigerte Bild- und Klangqualität. Dank des neuen Algorithmus analysieren die TV-Geräte des LG Portfolios für 2019 die Signalquellen und optimieren Bild und Ton unter Berücksichtigung der Umgebungsbedingungen des Gerätes. Wollten Sie Alexa schon immer Antworten auf Ihre eigenen Fragen beibringen? Oder wie wäre es mit einem persönlichen Alexa Begrüßungs-Skill? Zur Erstellung eigener, persönlicher Skills stehen verschiedene Vorlagen aus den zwei Kategorien "Spaß & Spiele" oder "Zuhause" zur Verfügung. 1. Auf Alexa Skill Blueprints eine Blueprint-Vorlage auswählen. Dort gibt es 11 Skill Blueprints. 2. Jede Vorlage wird mit vorgefertigten Inhalten geliefert, die unverändert gelassen oder nach eigenen Wünschen angepasst werden können. 3. Mit wenigen Klicks ist der Alexa Skill auf allen Alexa-fähigen Geräten verfügbar. Zebra Technologies Corporation hat die Ergebnisse seiner elften jährlichen Global Shopper Studie vorgestellt. Die Studie analysiert die Meinungen und Erwartungen von Kunden, Mitarbeitern und Entscheidern im Einzelhandel. Die Ergebnisse zeigen: Zwei Drittel (66 Prozent) der befragten Mitarbeiter glauben, dass sie mithilfe von Tablets den Kundenservice und das Einkaufserlebnis verbessern können. Die meisten der befragten Entscheider (83 Prozent) und Mitarbeiter (74 Prozent) im Einzelhandel sind sich einig, dass mit der neusten Technologie ausgestattete Filialmitarbeiter das Einkaufserlebnis verbessern können. 2018 war ein erfolgreiches Jahr für Facebook Watch. Nur drei Monate nach der globalen Einführung verbringen mittlerweile mehr als 400 Millionen Menschen monatlich mindestens eine Minute auf Watch. 75 Millionen Menschen nutzten Watch täglich und verbringen dabei durchschnittlich mehr als 20 Minuten auf Watch. Außerdem konnte Watch alleine in Gruppen mehr als 12 Millionen Watch Parties verzeichnen. 2019 soll vor allem die Zusammenarbeit mit Kreativen ausgebaut werden. Wie Idropnews.com berichtet, soll das iPhone XS Max des Amerikaners Josh Hillard ohne Grund Feuer gefangen haben. Das Gerät war zum Zeitpunkt nur drei Wochen alt. Hillard bemerkte in einer Pause einen seltsamen Geruch und spürte darauf hin Hitze und ein Brennen an seiner Haut. Etwas später soll aus dem Hosensack grüner und gelber Rauch ausgetreten sein. Ein Manager aus der Firma konnte das Feuer löschen. Hillard hatte danach nicht nur Schmerzen am Hintern, sondern auch Löschflüssigkeit in den Schuhen. Der Streaming-Anbieter Netflix verzichtet künftig auf die Bezahlfunktion direkt in der iOS-App. Stattdessen werden iPhone- oder iPad-Nutzer auf die Website von Netflix weitergeleitet. Nur wer bislang sein Abo per iTunes bezahlte, kann dies auch weiterhin machen. Bei Android hatte Netflix die Bezahl-Funktion bereits im Mai gestrichen. Der Grund dafür sind wohl die 15 bis 30 Prozent Gebühren, welche Google und Apple jeweils bei Verkäufen einsacken. Auch Spotify entschied sich bereits zum diesem Schritt. Im Sommer 2018 stellte Samsung zusammen mit dem Galaxy Note 9 den ersten eigenen Smart Speaker vor (Bild). Obwohl der Galaxy Home noch gar nicht erhältlich ist, arbeitet Samsung laut Sammobile.com bereits an einer günstigeren Variante des Geräts. Inwiefern sich die beiden Produkte unterscheiden und zu welchem Preis diese verfügbar sein werden ist noch nicht bekannt. Einzig dass die günstige Version des Lautsprechers in Schwarz erhältlich sein wird.

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(rfi/lu)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Intel07 am 04.01.2019 13:21 Report Diesen Beitrag melden

    Rohrkrepierer

    2019 für DEN Preis einen Rechner mit einem Q1/2017 Prozessor rausbringen? "Super" Zumal das (exzellente) Display nicht extern angesteuert werden kann...

  • Rsstyle am 10.01.2019 17:42 Report Diesen Beitrag melden

    Netflix

    Hab mit Netflix Kontakt aufgenommen. Und die sind schockiert das die heute sowas poste. Die 2. Antwort war bitte lesen sie eine andere Zeitung haha Es ist verboten den Account zu teilen gegen Geld :) laut Netflix :)

  • Pogo am 10.01.2019 17:44 Report Diesen Beitrag melden

    Netflix

    Das mit Netflix stimmt nicht habe mit dem Support telefoniert :) soll nicht ernst genommen werden. Weil sie sagen selber wofür braucht man bitte 4 Anschlüsse in einem Haushalt. Laut Netflix

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Auchnemeinung am 16.01.2019 19:36 Report Diesen Beitrag melden

    Gegen Xiaomi und andere

    kann sich samsung in gewissen Teilen vertschüssen. Was die Preise betrifft, sowieso, was die Softwarepflege per Update betrifft sowieso. Der Zug in Asien ist längst abgefahren. Du kannst eine Kuh melken, und immer mehr melken. Irgendwann ist dann. Aber Schluss. Und dann kehrt dir die Kuh den Rücken!

  • andy am 16.01.2019 18:42 Report Diesen Beitrag melden

    asus

    alter hut...5000mA hatte ich schon vor einem jahr in einem asus zenfon zoom s TOP smartphone...um wenig geld.

  • AuchneMeinung am 11.01.2019 09:42 Report Diesen Beitrag melden

    Die Intervalle neuer Samsung Smartphones

    werden immer kürzer. Der Druck der Konkurrenz allerdings immer grösser. Huawei ist ihnen schon auf den Versen. Apple ist in Wahrheit kein Konkurrent, da sowieso ein völlig anderes System. Ab den Plätzen 4 drängen sich etliche aus China. Man kann nur hoffen, dass die Qualität aller Hersteller nicht noch mehr leidet. Die ersten Chargen sind meistens sowieso zu vergessen.(Persönliche Erfahrung)

    • Irmgard am 11.01.2019 10:45 Report Diesen Beitrag melden

      @AuchneMeinung

      Ich bin auch der Meinung, dass die Intervalle schon viel zu kurz werden. Die Geräte kosten schon teils vierstellig, bei dem Preis könnte man sie länger als aktuelles Modell anbieten. Wird langsam so wie bei den damaligen Lumia-geräten, da erschien zuletzt gefühlt jede zweite Woche ein neues Modell.

    einklappen einklappen
  • Ewald am 10.01.2019 20:16 Report Diesen Beitrag melden

    Rotfunker

    Laut Hrn.Wrabetz ist das gegen die Gratismentalität.

  • Pogo am 10.01.2019 17:44 Report Diesen Beitrag melden

    Netflix

    Das mit Netflix stimmt nicht habe mit dem Support telefoniert :) soll nicht ernst genommen werden. Weil sie sagen selber wofür braucht man bitte 4 Anschlüsse in einem Haushalt. Laut Netflix