Heute geht's los: Kanzler Kurz (ÖVP) fliegt in die USA. Was er im Weißen Haus tut, wen er trifft, wer mitfährt und was das alles mit Truthähnen zu tun hat.
"Heute" beantwortet die wichtigsten Fragen zur "Mission Donald".
Am Dienstag, 10.35 Uhr, geht es direkt mit einer Boeing 767 der AUA nach Washington.
"Heute" hat Sebastian Kurz vor dem Abflug interviewt:
Nein, es ist kein Staatsbesuch (den gewährte Trump bisher nur Frankreichs Macron), sondern ein Arbeitsbesuch.
Zehn Personen aus dem Kanzleramt, 20 Journalisten plus ein Reporter der "Bild" (zahlt privat).
"Heute" begleitet Sebastian Kurz nach Washington – und stellt dem Kanzler Ihre Frage.Was wollen Sie wissen? Klicken Sie auf den Button und senden Sie uns Ihren Input:
No, Kurz ist solo.
Ja! Wie "Heute" erfahren hat, bringt Sebastian Kurz dem US-Präsidenten Swarovski-Ferngläser mit. Echt brillant!
Im "Willard Inter-Continental", dem "Truthahn-Hotel", 650 Meter vom Weißen Haus. Im Fünf-Sterne-Hotel übernachten jedes Jahr jene zwei "Turkeys", die der US-Präsident zu Thanksgiving begnadigt. Direktor: der Steirer Markus Platzer.
Alpin. Mittwoch etwa hat es 2 Grad, Schneegrieseln.
Kurz trifft Außenminister Mike Pompeo.
Mittwoch, ab 13.45 Uhr Ortszeit (19.45 Uhr MEZ). Da trifft Kurz im Weißen Haus ein – in einer Secret-Service-Limo.
Trump wartet am West-Wing-Eingang an der Tür (bewacht von Marines). Handshake, Winken zu Reportern und Fotografen (20 Meter entfernt). Dann trägt sich Kurz im Roosevelt-Zimmer ins Gästebuch ein.
Etwa eine Stunde. Zunächst spricht er unter vier Augen mit Trump im Oval Office, dann stoßen die Delegationen dazu. Die US-Seite ist hochrangig: Neben Trump die Minister Pompeo (Außen) und Rick Perry (Energie), John R. Bolton, Nationaler Sicherheitsberater, und Trump-Schwiegersohn Jared Kushner.
Mittwoch, 20 Uhr, ist Kurz zum Dinner im Haus von Ivanka Trump und Kushner.
Die USA sind unser zweitwichtigster Handespartner (nach Deutschland). Exporte pro Jahr: 10 Milliarden Euro.
Freitagfrüh. Am Donnerstag trifft er noch Währungsfonds-Chefin LaGarde, Weltbank-Präsidentin Georgieva. Und: Er ist bei Trump-Intimfeind "Washington Post". Twittert Trump "so sad"?
Der ganze Terminplan:
(red)