Tipp gegen kahle Stellen

22. April 2019 16:54; Akt: 23.04.2019 12:05 Print

Haben Sie Haarausfall? Dann essen Sie Eier!

Die richtige Ernährung wirkt sich nicht nur auf unser Bäuchlein aus, sondern auch auf den Kopf. Genauer gesagt: auf die Haare.

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Zunächst bahnen sich Geheimratsecken an, irgendwann fehlen einem auch immer mehr Härchen am Hinterkopf. Wenn Männern die Haare ausgehen, dann macht sich schnell Panik breit. Vermeintliche Mittel gegen die kahlen Stellen gibt es aktuell zur Genüge. Ob die aber auch wirklich helfen, ist eine andere Sache. Dabei kann man dem Haarausfall schon viel früher vorbeugen. Und zwar mit der richtigen Ernährung.

Kurz vorweg: Essen und Trinken beeinflussen nicht alleine die "Deko" auf dem Haupt. Natürlich spielen auch die Gene eine wichtige Rolle. Jedoch wirkt sich schlechte Ernährung negativ auf das Haar aus. Denn um sich wohlzufühlen, brauchen Haare viel Vitamin B, Eiweiße, Fette und Mineralien. Dabei muss man aber auch zu den richtigen Produkten greifen. Wer sich also von Fast Food und Softdrinks ernährt, lässt sein Haar leiden.

Diese Lebensmittel helfen bei Haarausfall

Besonders positive Auswirkungen haben Eier. Der einfache Grund: Haare bestehen hauptsächlich aus Proteinen. Aus diesem Grund kann ein Ei pro Tag definitiv nicht schaden. Ganz egal ob gekocht, als Spiegelei oder Omelett - Hauptsache Eiweiß und Dotter werden gegessen.

Wichtig für die Haare sind außerdem Omega-6-Fettsäuren, Zink, Selen, Eisen, Kupfer, Kalium, Magnesium und die Vitamine A und B – alles Nährstoffe, die der Haarboden für ein gesundes Haarwachstum benötigt. Die finden sich in Sonnenblumenkernen, Mandeln, Erdnüssen, Walnüssen, Cashewkernen und Chia-Samen. Die Nüsse und Samen können aufgrund ihrer Inhaltsstoffe Haarausfall auf natürliche Weise stoppen oder ganz verhindern.

Was auch hilft: Spinat und Lachs. Integriert man diese Lebensmittel regelmäßig in den Speiseplan, bemerkt man bereits nach wenigen Wochen eine Besserung der Haarstruktur.


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(slo)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Mannsbild am 23.04.2019 07:23 Report Diesen Beitrag melden

    Völliger Schwachsinn

    Mein Speiseplan enthält alle oben genannten Stoffe. Trotzdem lässt sich die Behaarung nicht wieder hervor zaubern. Es ist zwar richtig, dass 90 % des Haares aus Proteinen (Eiweiße) besteht, die als Keratine bezeichnet werden. Es sind aber abgestorbene Zellen, in der sich übrigens auch Medikamentenrückstände befinden, sowie Umwelt-Schadstoffe. Letztere tragen einen wesentlichen Teil dazu bei, wie unser Haar aussieht. Ich kenne so gut wie keinen Bergbauern mit Glatze, dafür sehr viele Städter.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Mannsbild am 23.04.2019 07:23 Report Diesen Beitrag melden

    Völliger Schwachsinn

    Mein Speiseplan enthält alle oben genannten Stoffe. Trotzdem lässt sich die Behaarung nicht wieder hervor zaubern. Es ist zwar richtig, dass 90 % des Haares aus Proteinen (Eiweiße) besteht, die als Keratine bezeichnet werden. Es sind aber abgestorbene Zellen, in der sich übrigens auch Medikamentenrückstände befinden, sowie Umwelt-Schadstoffe. Letztere tragen einen wesentlichen Teil dazu bei, wie unser Haar aussieht. Ich kenne so gut wie keinen Bergbauern mit Glatze, dafür sehr viele Städter.