Die zwei arbeiteten jahrelang in der gleichen Firma: Er (27) als Mediendesigner, sie (22) als Übersetzerin. Erst eine Party, zu der sie eine gemeinsame Freundin drang, brachte die beiden zusammen. Sie verstanden sich gleich so sehr, dass sie am Ende des Abends gemeinsam im Bett landeten - zu dritt. Seitdem sind zumindest Kim und Paolo nicht mehr zu trennen.
Kurze Zeit später beschlossen sie, dass sie sich selbst beim Sex filmen und ins Netz stellen wollen. Der Grund: Beide wollten ins Porno-Business einsteigen. Da sie nicht wussten, wie man das am besten anstellen sollten, versuchten sie es auf ihre Art und Weise.
Pornos als Andenken
Als sie merkten, wie gut das Video ankam, beschlossen sie damit Geld zu machen. Knapp drei Euro verlangen sie für einen intimen Clip. Premium Nutzer bekommen sogar einen Einblick, wie das Video entstanden ist, Hoppalas und exklusive Fotos beim Liebesspiel.
Offenbar scheint es sich zu lohnen, denn die beiden Turteltäubchen kündigten ihren Job und drehen seitdem nur mehr ihre Videos. Auch Strafen machen den Italienern nichts aus. "Einmal wurden wir erwischt beim Dreh zu "Rollerskating and Sucking on the Highway", meint Kim. Die 80 Euro Bußgeld hätte das Video anschließend locker eingenommen.
Bislang kam das Pärchen viel herum: Spanien, Frankreich, Polen, Griechenland und Montenegro haben sie schon besucht. Derzeit befinden sie sich in Argentinien. Als Andenken gibt es dann keine Selfies, sondern Pornos aus dem jeweiligen Ort, wie Kim sagt. (slo)