Eine 21-jährige Touristin aus der Schweiz wurde in der Silvesternacht am Wiener Rathausplatz von einem 20-jährigen Afghanen begrapscht. Die Schweizerin reagierte sofort und schlug dem Grapscher ins Gesicht ("Heute" berichtete).
Weil sie ihm dabei die Nase brach, wurde die 21-Jährige daraufhin wegen schwerer Körperverletzung angezeigt. Das sorgte für Aufregung – nicht nur bei "Heute"-Lesern.
Wie der "Kurier" berichtet, wurde das Verfahren gegen die junge Frau nun jedoch eingestellt. "Die Einstellung des Verfahrens war vorhersehrbar und wenig überraschend. Eine anderslautende Entscheidung wäre schlichtweg unvertretbar gewesen", sagte Anwalt Philipp Wolm dem "Kurier".
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(hos)