Antrittsbesuch in Deutschland

17. Januar 2018 10:24; Akt: 17.01.2018 15:03 Print

"Wenig Trennendes" zwischen Kurz und Merkel

Der zweite Antrittsbesuch in kurzer Zeit führt Bundeskanzler Kurz nach Deutschland. Die Reise nutzt er auch für einen TV-Auftritt.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Seitenblick am 17.01.2018 12:27 Report Diesen Beitrag melden

    Geschichte

    Soviel ist sicher. Beide werden in die Geschichte eingehen. Merkel als diejenige die es in der Hand hatte Europa untergehen zu lassen. Kurz der versucht hat Europa zu retten. Ob und wem es gelingt wird man sehen.

  • Patriot5611 am 17.01.2018 12:38 Report Diesen Beitrag melden

    Kurz macht seine Sache gut!

    Für unseren Kanzler brauchen wir uns nicht schämen - und das sage ich, obwohl ich ihn nicht gewählt habe!

  • olli am 17.01.2018 11:37 Report Diesen Beitrag melden

    es geht zur sache, ergebniss ist offen

    bin gespannt ob Kurz von Mama Merkel was lernt, oder oder umgekehrt.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Castro am 17.01.2018 15:11 Report Diesen Beitrag melden

    Merkel sieht gute Grundlage für Zusammenarbeit mit

    Die Grundlage: Die Gier des Großkapitals!

  • Retourkutsche am 17.01.2018 15:06 Report Diesen Beitrag melden

    Wir werden Österreich genau beobachten!

    Nicht das die unseren Grenzbalken abbrechen, und ...

  • Wolfgang Svazek am 17.01.2018 14:48 Report Diesen Beitrag melden

    Herr

    Eine Sache sollte aber auch unbedingt klar sein: Frau Merkel sollte vor allemim eigenen Land darauf schauen, was gerade mit Deutschland passiert und die österreichische Regierung arbeiten lassen!

  • Wienerberg am 17.01.2018 14:33 Report Diesen Beitrag melden

    unverständlich

    Ich verstehe nicht, warum wir den Gelabere der Piefke überhaupt Bedeutung schenken.

  • Censorship am 17.01.2018 14:31 Report Diesen Beitrag melden

    Glashaus - Steine - ...

    ""Wir werden Österreich genauer beobachten"" Witzig, wenn das aus einem Land kommt, wo die Nachfolgepartei einer mordenden Diktatur, "Die Linken", im Parlament sitzen... Eventuell sollte man sich selbst genauer beobachten?