Grenzschutz und Asylpolitik

12. Juli 2018 08:49; Akt: 12.07.2018 10:55 Print

EU-Innenminister treffen sich in Innsbruck

Innenminister Kickl empfängt seine Amtskollegen in Innsbruck. Die Hauptthemen: Grenzschutz und Asylpolitik. Alle Augen sind dabei auf Horst Seehofer und Matteo Salvini gerichtet.

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Innenminister Herbert Kickl (M. AUT) bei der Plenarsitzung des informellen Treffens der Justiz- und Innenminister der EU und der Östlichen Partnerschaft, am Donnerstag, 12. Juli 2018, in Innsbruck. Innenminister Herbert Kickl (m.,AUT) bei der Plenarsitzung des informellen Treffens der Justiz- und Innenminister der EU und der Östlichen Partnerschaft, am Donnerstag, 12. Juli 2018, in Innsbruck. Die Innenminister Matteo Salvini (ITA), Jean Asselborn (LUX) beim Treffens der Justiz- und Innenminister der EU und der Östlichen Partnerschaft, am Donnerstag, 12. Juli 2018, in Innsbruck. Übersicht der Plenarsitzung beim informellen Treffen der Justiz- und Innenminister der EU und der Östlichen Partnerschaft, am Donnerstag, 12. Juli 2018, in Innsbruck. Innenminister Gerard Collomb (FRA) anlässlich des informellen Treffens der Justiz- und Innenminister der EU und der Östlichen Partnerschaft, am Donnerstag, 12. Juli 2018, in Innsbruck. Innenminister Fernando Grande-Marlaska (ESP) anlässlich des informellen Treffens der Justiz- und Innenminister der EU und der Östlichen Partnerschaft, am Donnerstag, 12. Juli 2018, in Innsbruck. Minister für Einwanderungspolitik Dimitrios Vitsas (GRE, l.) und Innenminister Jean Asselborn (LUX) anlässlich des informellen Treffens der Justiz- und Innenminister der EU und der Östlichen Partnerschaft. Sondereinsatzkommando der Polizei anlässlich des informellen Treffens der Justiz- und Innenminister der EU und der Östlichen Partnerschaft, am Donnerstag, 12. Juli 2018, in Innsbruck. Die Innenminister (v.l.) Horst Seehofer (GER), Herbert Kickl (AUT), bei einem Statement vor dem informellen Treffen der Justiz- und Innenminister der EU und der Östlichen Partnerschaft, am Donnerstag, 12. Juli 2018, in Innsbruck. Die Innenminister (v.l.) Horst Seehofer (GER), Herbert Kickl (AUT), Matteo Salvini (ITA) bei einem Statement vor dem informellen Treffen der Justiz- und Innenminister der EU und der Östlichen Partnerschaft, am Donnerstag, 12. Juli 2018, in Innsbruck. Download von www.picturedesk.com am 12.07.2018 (13:04). ABD0016_20180712 - INNSBRUCK - ÖSTERREICH: Die Innenminister (v.l.) Horst Seehofer (GER), Matteo Salvini (ITA) beim Frühstück vor dem informellen Treffen der Justiz- und Innenminister der EU und der Östlichen Partnerschaft, am Donnerstag, 12. Juli 2018, in Innsbruck. Die große Ministerrunde in der eigens umgestalteten Dogana des Innsbrucker Congress (12. Juli 2018). Die große Ministerrunde in der eigens umgestalteten Dogana des Innsbrucker Congress (12. Juli 2018). Die große Ministerrunde in der eigens umgestalteten Dogana des Innsbrucker Congress (12. Juli 2018). Die große Ministerrunde in der eigens umgestalteten Dogana des Innsbrucker Congress (12. Juli 2018). Beim Frühstück vor der nächsten Arbeitssitzung ist die Stimmung noch locker. Im Bild: Die Innenminister (v.l.) Horst Seehofer (GER), Matteo Salvini (ITA), Herbert Kickl (AUT) am Donnerstag, 12. Juli 2018. Beim Frühstück vor der nächsten Arbeitssitzung ist die Stimmung noch locker. Im Bild: Die Innenminister (v.l.) Horst Seehofer (GER) und Matteo Salvini (ITA) am Donnerstag, 12. Juli 2018. Matteo Salvini (l.) und Horst Seehofer, die Innenminister von Italien und Deutschland, trafen sich in Innsbruck beim informellen Treffen der Justiz- und Innenminister der EU (11. Juli 2018). Matteo Salvini (l.) und Horst Seehofer, die Innenminister von Italien und Deutschland, trafen sich in Innsbruck beim informellen Treffen der Justiz- und Innenminister der EU (11. Juli 2018). Matteo Salvini (l.) und Horst Seehofer, die Innenminister von Italien und Deutschland, trafen sich in Innsbruck beim informellen Treffen der Justiz- und Innenminister der EU (11. Juli 2018). Matteo Salvini (l.) und Horst Seehofer, die Innenminister von Italien und Deutschland, trafen sich in Innsbruck beim informellen Treffen der Justiz- und Innenminister der EU (11. Juli 2018). Matteo Salvini (l.) und Horst Seehofer, die Innenminister von Italien und Deutschland, trafen sich in Innsbruck beim informellen Treffen der Justiz- und Innenminister der EU (11. Juli 2018).

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Schon im Vorfeld des informellen Treffens in Innsbruck hatten sich Salvini und Seehofer optimistisch gezeigt. Die Innenminister von Italien und Deutschland, wollen noch im Juli eine Lösung in der Frage um die Rücknahme von zurückgewiesenen Migranten finden.

"Wir stimmen in den allermeisten Zielsetzungen überein", gab sich Seehofer bei einem gemeinsamen Statement mit Salvini positiv. "Insbesondere in dem Bemühen, an der Außengrenze Europas künftig stärker und wirksamer zu kontrollieren und Migration zu reduzieren."

Video: ORF-Reporter Andreas Mayer-Bohusch zum Innenminister-Treffen


Am heutigen Donnerstag werden die Hauptthemen Grenzschutz und Asylpolitik in größerer Runde mit den übrigen Innenministern der EU und der Östlichen Partnerschaft diskutiert werden. Als EU-Vorsitzland durfte Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) als Gastgeber nach Innsbruck laden.

Erster Punkt auf der Tagesordnung: Frühstück. Bevor es an die schwere politische Kost geht, zeigten sich die Innenminister am gemeinsamen Tisch noch bester Laune. Alle wissen: Heute können keine bindenden Entscheidungen getroffen werden. Vielleicht schaffen es die Innenminister aber, sich zusammenzuraufen und einen gemeinsamen Schritt in Richtung einer solidarischen, europäische Lösung zu gehen.

Straßensperren und Sicherheitskontrollen

Im Rahmen des Treffens wurden in der Umgebung des Hotels, in dem der Gipfel über die Bühne geht, zahlreiche Straßen abgeriegelt und Umleitungen eingerichtet. Sämtliche Koffer werden am Eingang des Hotels gescannt und von Polizeihunden durchgeschnüffelt. Sogar ein Modellflugplatz in Zirl wurde gesperrt.

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(red)

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Ausgewählte Leser-Kommentare

Ja, sie treffen sich ... wahrscheinlich zwischen den Augen! Liebe heute-Redaktion: Das heißt "Sie treffen EINANDER"! – Drakensang

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Phönix am 12.07.2018 10:31 Report Diesen Beitrag melden

    Mal sehen ob sie sich das Frühstück auch

    verdienen!? Andererseits können wir von Glück reden, dass wir Kickl als Innenminister haben. Bei ihm ist wenigstens Österreich an erster Stelle!

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  • genug am 12.07.2018 11:04 Report Diesen Beitrag melden

    zweierlei maß

    für die verfechter der offenen grenzen wird gesperrt und überall sicherheitskontrollen gemacht. warum soviel angst, die herren minister? offene grenzen sind doch was feines. da kommt ja niemand rein. also wozu ? fürs volk ist alles offen.

  • Drakensang am 12.07.2018 11:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    SICH-EINANDER

    Ja, sie treffen sich ... wahrscheinlich zwischen den Augen! Liebe heute-Redaktion: Das heißt "Sie treffen EINANDER"!

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Ing am 14.07.2018 19:19 Report Diesen Beitrag melden

    Wer sagt das

    Die gucken sehr intellent

  • Europäer am 12.07.2018 13:17 Report Diesen Beitrag melden

    Gute Sache

    Ein weiterer Schritt Richtung Vereinigte Staaten von Europa (geimeinsamer Grenzschutz usw.)

    • Kritischer Geist am 12.07.2018 14:47 Report Diesen Beitrag melden

      @Europäer

      Das eine hat mit dem anderen GAR NICHTS zu tun. Schon allein deshalb nicht, weil niemand Vereinigten Staaten von Europa, aber jeder sichere Grenzen haben will. Ausnahmen sind nur ein paar EU-Bonzen und eine Hand voll Linksradikaler: Die wären für eine sozialistische europäische Sowjetrepublik und für offene Grenzen.

    • Europäer am 12.07.2018 15:17 Report Diesen Beitrag melden

      Abwarten

      @Kritischer Geist Glaub das ruhig wenn du besser schlafen kannst ;) Vereinigte Staaten von Europa kommen so oder so,und das hat wenig mit Links,Rechts oder Konservativ zu tun.Noch nie vom Spiel Guter Polizist Böse Polizist gehört was? ;)

    • Templer am 12.07.2018 15:19 Report Diesen Beitrag melden

      Hausverstand einschalten

      @Kritischer Geist Was glaubst du warum wohl will man Militärtransporte ohne Bürokratie vereinfachen durch ganz Europa? Offiziel heißt es wegen Russland ;) Ein Tipp Europa= Ein Staat

    • Black Cube am 13.07.2018 19:44 Report Diesen Beitrag melden

      Was ist an der Idee der

      "Vereinigten Staaten Europas" falsch? Jetzt nicht vom Standpunkt des Nationalisten aus sondern ganz rational und vernünfig gesehen. Es kommen weltpolitische Verwerfungen auf uns zu, die USA haust komplett ab, China wird die Rolle der USA übernehmen, da könnte es kleine nationalistische Staaten in Europa wirtschaftlich und sozial zerbröseln. Ich will nicht daß meine Kinder T-Shirts für die Chinesen nähen müssen, der blaue 12-Stunden-Tag ist bereits eine Konzession an die BRICS-Staaten. Putin, ein Geldgeber der FPÖ, will Europa ausbeuten und zerstören. Nationalismus ist hier Schwäche!

    • Soldier am 13.07.2018 22:15 Report Diesen Beitrag melden

      Falsch

      @Black Cube Dieses Märchen das China die Rolle von den USA übernehmen wird glaubst du wohl selbst nicht oder?

    • Black Cube am 14.07.2018 18:59 Report Diesen Beitrag melden

      @Soldier

      Wir sind nicht per du.

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  • genug am 12.07.2018 11:04 Report Diesen Beitrag melden

    zweierlei maß

    für die verfechter der offenen grenzen wird gesperrt und überall sicherheitskontrollen gemacht. warum soviel angst, die herren minister? offene grenzen sind doch was feines. da kommt ja niemand rein. also wozu ? fürs volk ist alles offen.

  • Drakensang am 12.07.2018 11:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    SICH-EINANDER

    Ja, sie treffen sich ... wahrscheinlich zwischen den Augen! Liebe heute-Redaktion: Das heißt "Sie treffen EINANDER"!

    • Noxx am 12.07.2018 17:28 Report Diesen Beitrag melden

      @drakensang

      Danke dir ... mir drehts schon den magen um wenn die leute ihn und ihm nicht mehr richtig verwenden können ... aber ich denke von Redakteuren kann man das sehr wohl erwarten ...

    • Phönix am 14.07.2018 06:56 Report Diesen Beitrag melden

      Wer frei von Rechtschreibfelern ist,

      der werfe den ersten Stein - oder so.... Und ob der (Stein) dan ihn oder ihm trifft, soll mich föllig egal sein! Jetzt seit ir erstauhnt, weil ich der Könnig vohn Rechtschreibunk und Krammatik bin - stimtz!? ;-))

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  • Leser am 12.07.2018 10:42 Report Diesen Beitrag melden

    Kosmetik, statt Ursachenforschung

    Hotspots, Anlandezentren und Zäune sind reine Kosmetik. Das behebt nicht die Ursachen, weshalb Menschen nach Europa drängen. Es ist die Armut und Perspektivenlosigkeit in ihren Ländern. Das Geld für Flüchtlingszentren, Außenschutz und Rückführungen wäre besser investiert in grundlegende Dinge, um das Überleben der Menschen zu sichern und ihnen Aussicht auf Arbeit in ihrer Heimat zu geben, um Armutsmigration vorzubeugen.