11 Fragen an...

14. Mai 2019 09:03; Akt: 14.05.2019 11:00 Print

Gamon: "Macho-Dichte in der Politik ist sehr hoch"

von L. Urban, C. Pilz - Die Neos-Kandidatin spricht mit "Heute.at" über Hip-Hop, rücktrittsreife Politiker – und weiß genau, welche Superkräfte sie gerne hätte.

Video: Heute.at/C. Pilz/L. Urban, Musik: LOWERCASE n (CC BY 3.0)
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Bis zur EU-Wahl am 26. Mai bittet "Heute.at" die Spitzenkandidatinnen und Kandidaten zum Interview vor die Backsteinwand.

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In Episode drei ist Claudia Gamon von den Neos an der Reihe. Sie folgt damit auf Andreas Schieder (SPÖ) und die ÖVP-Listenzweite Karoline Edtstadler.

Die Vorarlbergerin ist seit Oktober 2015 Nationalratsabgeordnete. und mit Jahrgang 1988 deutlich jünger als die anderen Spitzenkandidaten.

Das äußerte sich auch durch die Bekanntgabe ihrer Bewerbung um den ersten Platz auf der EU-Wahl-Liste der Neos. Die tätigte sie nämlich auf Instagram.

Zum Thema: Der große "Heute"-Guide zur Wahl des Europaparlaments >>>

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Motz am 14.05.2019 12:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    kein x

    Unmoegliche Person und ihre ansichten,mehr ist nicht zu sagen

  • harri am 14.05.2019 11:40 Report Diesen Beitrag melden

    einfach mal die Bürger fragen

    fein wäre mal eine Volksabstimmung in Ö z.B. zu den Themen: Teilnahme der jungen österr. Männer bei der EUROarmee; CO2 Steuer Einführung/Austritt od. Verbleibe Pariser Klimaabkommen; Reduktion EU-Beitrag von Ö usw.

  • zachaeus am 14.05.2019 10:35 Report Diesen Beitrag melden

    Bewerbung

    wirbt sie jetzt für das Parlament der EU oder für den Nationalrat?

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Motz am 14.05.2019 12:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    kein x

    Unmoegliche Person und ihre ansichten,mehr ist nicht zu sagen

  • harri am 14.05.2019 11:40 Report Diesen Beitrag melden

    einfach mal die Bürger fragen

    fein wäre mal eine Volksabstimmung in Ö z.B. zu den Themen: Teilnahme der jungen österr. Männer bei der EUROarmee; CO2 Steuer Einführung/Austritt od. Verbleibe Pariser Klimaabkommen; Reduktion EU-Beitrag von Ö usw.

  • Loki am 14.05.2019 10:43 Report Diesen Beitrag melden

    Leider

    Definitiv die attraktiveste Politikerin in Österreich, leider aber mit dem Wahlprogramm unmöglich zu wählen. Wobei man sagen muss das Heutzutage für vielen Wähler nur mehr das Aussehen und die Sympathie entscheidend ist(bestes Beispiel ist Kurz). Das Wahlprogramm wird meistens nicht gelesen(Bsp. Kurz: Ein Arbeitnehmer der das ÖVP Wahlprogramm gelesen hat, hätte nie die ÖVP gewählt). Um gewählt zu werden muss man zudem radikal über Asylwerber und Flüchtlinge sprechen, weil es ja angeblich keine anderen Probleme im Land gibt und um vor fehlender Kompetenz in der Regierung abzulenken.

  • zachaeus am 14.05.2019 10:35 Report Diesen Beitrag melden

    Bewerbung

    wirbt sie jetzt für das Parlament der EU oder für den Nationalrat?