SPÖ-Landesparteitag

29. September 2018 13:20; Akt: 29.09.2018 14:12 Print

Rendi-Wagner: "SPÖ soll wieder Nr. 1 werden"

Die NEO-SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner stellte beim heutigen SPÖ-Landesparteitag klar, eine "Lebensentscheidung" getroffen zu haben. Heftige Kritik übte sie an der Bundesregierung.

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Bei ihrer ersten Rede in der Funktion als designierte SPÖ-Chefin beim Landesparteitag in NÖ-SPÖ-Landesparteitag in Schwechat ist Pamela Rendi-Wagner mit minutenlangem stehendem Applaus begrüßt worden. Bei ihrer ersten Rede in der Funktion als designierte SPÖ-Chefin beim Landesparteitag in NÖ-SPÖ-Landesparteitag in Schwechat ist Pamela Rendi-Wagner mit minutenlangem stehendem Applaus begrüßt worden. Bei ihrer ersten Rede in der Funktion als designierte SPÖ-Chefin beim Landesparteitag in NÖ-SPÖ-Landesparteitag in Schwechat ist Pamela Rendi-Wagner mit minutenlangem stehendem Applaus begrüßt worden. Bei ihrer ersten Rede in der Funktion als designierte SPÖ-Chefin beim Landesparteitag in NÖ-SPÖ-Landesparteitag in Schwechat ist Pamela Rendi-Wagner mit minutenlangem stehendem Applaus begrüßt worden. Bei ihrer ersten Rede in der Funktion als designierte SPÖ-Chefin beim Landesparteitag in NÖ-SPÖ-Landesparteitag in Schwechat ist Pamela Rendi-Wagner mit minutenlangem stehendem Applaus begrüßt worden. Bei ihrer ersten Rede in der Funktion als designierte SPÖ-Chefin beim Landesparteitag in NÖ-SPÖ-Landesparteitag in Schwechat ist Pamela Rendi-Wagner mit minutenlangem stehendem Applaus begrüßt worden. Bei ihrer ersten Rede in der Funktion als designierte SPÖ-Chefin beim Landesparteitag in NÖ-SPÖ-Landesparteitag in Schwechat ist Pamela Rendi-Wagner mit minutenlangem stehendem Applaus begrüßt worden. Bei ihrer ersten Rede in der Funktion als designierte SPÖ-Chefin beim Landesparteitag in NÖ-SPÖ-Landesparteitag in Schwechat ist Pamela Rendi-Wagner mit minutenlangem stehendem Applaus begrüßt worden. Bei ihrer ersten Rede in der Funktion als designierte SPÖ-Chefin beim Landesparteitag in NÖ-SPÖ-Landesparteitag in Schwechat ist Pamela Rendi-Wagner mit minutenlangem stehendem Applaus begrüßt worden. Bei ihrer ersten Rede in der Funktion als designierte SPÖ-Chefin beim Landesparteitag in NÖ-SPÖ-Landesparteitag in Schwechat ist Pamela Rendi-Wagner mit minutenlangem stehendem Applaus begrüßt worden. Bei ihrer ersten Rede in der Funktion als designierte SPÖ-Chefin beim Landesparteitag in NÖ-SPÖ-Landesparteitag in Schwechat ist Pamela Rendi-Wagner mit minutenlangem stehendem Applaus begrüßt worden. Bei ihrer ersten Rede in der Funktion als designierte SPÖ-Chefin beim Landesparteitag in NÖ-SPÖ-Landesparteitag in Schwechat ist Pamela Rendi-Wagner mit minutenlangem stehendem Applaus begrüßt worden.

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Gleich zu Beginn ihrer Ansprache betonte die 47-Jährige vor ihren Parteikollegen, dass sie eine "Lebensentscheidung" getroffen habe. Zwar sei sie erst kurz in der Politik, "aber die Werte der Sozialdemokratie teile ich schon sehr, sehr lange".

Rendi-Wagner verfolge vor allem ein Ziel: "Die SPÖ soll wieder die Nummer eins werden". Sie habe viel Unterstützung und Vertrauen bekommen. Und ihr sei klar, das Vertrauen auch viel Überwindung gekostet habe.

"Keine leichte Entscheidung"

Sie habe "keine leichte Entscheidung", aber eine "Entscheidung für Verantwortung". Die NEO-SPÖ-Chefin hätte "viele Chancen nicht gehabt, hätte es die Politik der Sozialdemokratie nicht gegeben". Jetzt möchte die 47-Jährige einen Beitrag zurückgeben.

In ihrer Rede stellte Rendi-Wagner zudem einmal mehr fest, dass Geburt, Hautfarbe und Herkunft nicht über Chancen der Menschen entscheiden dürften.

"Das ist unser Alleinstellungsmerkmal, wir haben ein anderes Menschenbild als die schwarz-blaue Regierung. Ihr könnt mir vertrauen", versicherte Rendi-Wagner. Ihr sei klar, dass sie diese große Verantwortung "niemals allein stemmen" könne, aber "Ich vertraue euch", fügte sie hinzu.

Kritik an Regierung

Die designierte SPÖ-Vorsitzende rief die Delegierten auch dazu auf, mehr vertrauen in die Partei zu haben. Sie sollen stolz auf sie sein, sowie auf die Leistungen und ihre Werte. Scharfe Kritik gab es an der Bundesregierung.

Rendi-Wagner kritisierte in der Rede unter anderem das Thema Zwölfstundentag und die 60-Stundenwoche. Auch die Abschaffung der Aktion 20.000 sowie die Absage an die Ausbildungsgarantie bis 25 wurden von der 47-Jährigen bekrittelt. "Es braucht uns mehr denn je", ist sich Rendi-Wagner sicher.

Schnabl stellt sich Wiederwahl

Franz Schnabl steht unterdessen vor seiner ersten Wiederwahl als Landesparteichef. Der 59-Jährige ist seit Juni 2017 im Amt. Damals erhielt Schnabl bei einem außerordentlichen Parteitag in St. Pölten 98,8 Prozent der Stimmen.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Patriot5611 am 29.09.2018 13:41 Report Diesen Beitrag melden

    Träumen darf sie ja, aber wenn sie den

    alten Weg der SPÖ weitergeht - und das hat sie ja angekündigt - wird es mit der SPÖ weiter bergab gehen - und das ist dann auch gut so!

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  • walkar am 29.09.2018 13:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wiederholung

    Auch dem Kern haben sie so zugejubelt und jetzt wissen sie nicht was man mit ihm tun soll. Auch beim Faymann war das so.

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  • ibindameinung am 29.09.2018 16:46 Report Diesen Beitrag melden

    Grundeln

    ...hat das nicht auch schon Faymann und Kern versprochen. Die SPÖ ist schon lange nicht das, was sie einmal war.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Hansi... am 01.10.2018 18:01 Report Diesen Beitrag melden

    ...hat...

    ...gerade in der Krone gelesen, dass diese Frau mit dem Ludwig gemeinsam gegen die Regierung vorgehen will. Tolle Voraussetzungen für ein effektives Programm. Anstatt endlich FÜR das Volk zu arbeiten, das schließlich ihre fetten Pfründe bezahlt, werkt man gleich weiter mit den Anfeindungen gegen eine legitim gewählte Regierung, anstatt den Dialog zu suchen. Die Roten sind charakterlich doch echt das Letzte....

  • Franz Eselböck am 01.10.2018 09:05 Report Diesen Beitrag melden

    Die Zukunft stellt Fragen:

    Aber wir wissen keine Antwort drauf.

  • Lisa am 30.09.2018 19:48 Report Diesen Beitrag melden

    SPÖ wird es es niemals schaffen

    Die werden es nie schaffen. Diese Frau ist nicht geeignet, mit dieser quitsche Stimme, dieser Frisur ( schaut aus wie ein Helm) und natürlich wissen die Wähler das Kern im Hintergrund herumwisselt.....keine Chance für SPÖ .

    • jj.wischer am 02.10.2018 12:00 Report Diesen Beitrag melden

      na ja

      never say never again - sag niemals nie. irgendwann leisten sich die umgefärbten schwarzen bzw. die blauen auch schnitzer, die deren wähler so verärgern, dass diese wieder die seite wechseln. hatten wir in den letzten jahrzehnten mehrfach - man erinnere sich an 2005 und danach. oder war schwarz-blau 1.0 soooo erfolgreich für österreich ?? sage nur: hypo, ....

    • Penelope am 04.10.2018 00:49 Report Diesen Beitrag melden

      @wischer

      Chefverhandler beim Hypo-Rückkauf waren übrigens Schieder und Pröll (kannst ja den Wiki-Artikel zur Hypo lesen). Du kannst die damaligen Zeiten auch nicht mit heute vergleichen, die Menschen werden immer informierter - werden sie von der FPÖ nun enttäuscht werden sicher nicht viele zur SPÖ zurückkehren sondern eher ungültig oder Kleinparteien wählen. Meine Einschätzung.

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  • Bruno am 30.09.2018 19:32 Report Diesen Beitrag melden

    Lernens Geschichte

    Für die Arbeitslosen bzw die FPÖ + ÖVP Bezahlposter: 2000-2007 ÖVP-FPÖ Regierung. Die ÖVP sitzt seit über 40 Jahren ununterbrochen in der Regierung.

  • e.e. am 30.09.2018 17:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gute Anfang machen

    Zwischen wollen und können gibt es einen großen Unterschied. Ein guter Anfang wäre endlich Politik für uns Österreicher zumachen und nicht nur die Regierung schlecht machen. Dies fällt leicht auf einen selbst zurück.

    • Roman am 30.09.2018 19:02 Report Diesen Beitrag melden

      @e.e.

      Was genau hat die Regierung bis jetzt für die nicht privilegierten, nicht reichen Menschen gemacht? Bitte um ein Beispiel.

    • Penelope am 30.09.2018 19:35 Report Diesen Beitrag melden

      @Roman

      Ein Beispiel? Familienbonus.

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