Auch zu Laudas Tod

21. Mai 2019 11:23; Akt: 22.05.2019 07:55 Print

Natascha Kampusch äußert sich zu Neuwahlen

Die kommenden Neuwahlen nach Straches Ibiza-Skandal bewegen das Land. Auch die Autorin Natascha Kampusch meldet sich zu Wort.

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Nach dem entblößenden Ibiza-Video von Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und Johann Gudenus hat Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Samstag Neuwahlen angekündigt. Seitdem jagt ein politisches Erdbeben das nächste.

Die politischen Entwicklungen beschäftigen nicht nur die Politiker, sondern auch die österreichischen Bürgerinnen und Bürger. Auch die Autorin Natascha Kampusch äußerte sich zu den kommenden Neuwahlen.

Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter meldete sich die sonst eher zurückgezogen lebende Autorin zu Wort. "Neuwahlen stellen eine große Herausforderung dar. Ich hoffe die Politik sorgt für die richtigen Parameter", schrieb sie sehr staatstragend.

Auch tiefe Trauer um Niki Lauda

Auch ein weiteres aktuelles Ereignis beschäftigt die 31-Jährige offensichtlich sehr: der Tod von Niki Lauda. "Es ist so unwirklich, dass er nun tot sein soll", schreibt sie erschüttert. Allen Hinterbliebenen spricht Kampusch ihr Beileid aus.

Die Formel-1-Legende Niki Lauda und Kampusch kannten sich persönlich. So war Lauda der erste Gast in ihrer kurzlebigen Talkshow.

Weltberühmte Flucht aus Gefangenschaft

Natascha Kampusch wurde auf einen Schlag weltberühmt, als sie im Jahr 2006 als 18-Jährige nach achtjähriger Gefangenschaft aus den Fängen von Wolfgang Priklopil fliehen konnte. Ihr jahrelanges Martyrium beschrieb Kampusch in ihrer Autobiografie "3096 Tage", die auch verfilmt wurde.

Die 31-Jährige scheut üblicherweise die Öffentlichkeit, auch auf Twitter meldet sie sich nur selten zu Wort. Die derzeitigen politischen Ereignisse beschäftigen sie offenbar so sehr, dass sie sich zu Wort meldete.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Reini am 21.05.2019 11:57 Report Diesen Beitrag melden

    Ich kann es nicht mehr hören!

    Weltbewegende Flucht? Sie hatte hunderte Möglichkeiten abzuhauen, sie hätte nur bei den Skiausflügen oder beim einkaufen jemanden um Hilfe bitten müssen. Also bleibt schön bei der Wahrheit!!!!

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  • Franziska B. am 21.05.2019 12:58 Report Diesen Beitrag melden

    Auf Twitter

    als Privatperson kann sich Frau Kampusch ja äußern, wie jeder andere private Mensch. Weshalb aber die Medien sie immer wieder in den Mittelpunkt der Berichterstattung stellen müssen, bleibt ein Rätsel. Man tut der Frau keinen Gefallen damit. Im Gegenteil, man bringt die Menschen gegen sie auf, weil sie durch nichts, aber auch gar nichts prädestiniert ist (auf jeden Fall nicht durch ihr Schicksal), sich ständig öffentlich zu diversen Themen zu äußern. Was sie im Grunde so ja nicht macht. Es wird "für sie" gemacht. Oder sie braucht wieder Publikum und hier wird der Weg dafür bereitet?

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  • Gottfried V. am 21.05.2019 12:55 Report Diesen Beitrag melden

    Tu felix austria

    Wenn das die Topnachrichten sind - glückliches Österreich. Ich lese "Heute" sehr gern, aber es gibt wichtigere Nachrichten (die auch sicher mehr Leser interessieren) als die unnötigen Kommentare dieser Frau.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • David Haseltopf am 21.05.2019 20:30 Report Diesen Beitrag melden

    Bitte Nachfragen

    Uns würde vielmehr interessieren, wie Michael Tschuggnall zu den Neuwahlen steht.

  • Metatron am 21.05.2019 20:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Entführungsopfers

    Wenn man nicht selbst in der Lage ist , ist es nicht so einfach zu sagen da renne ich einfach davon ! Natürlich bleiben viele Fragen offen .

  • inge trollig am 21.05.2019 19:15 Report Diesen Beitrag melden

    erkenntnis

    unwirklich ist jeder tod eines geliebten menschen. später wirds dann wirklicher! gott sei dank oder auch nicht!

  • Franziska B. am 21.05.2019 12:58 Report Diesen Beitrag melden

    Auf Twitter

    als Privatperson kann sich Frau Kampusch ja äußern, wie jeder andere private Mensch. Weshalb aber die Medien sie immer wieder in den Mittelpunkt der Berichterstattung stellen müssen, bleibt ein Rätsel. Man tut der Frau keinen Gefallen damit. Im Gegenteil, man bringt die Menschen gegen sie auf, weil sie durch nichts, aber auch gar nichts prädestiniert ist (auf jeden Fall nicht durch ihr Schicksal), sich ständig öffentlich zu diversen Themen zu äußern. Was sie im Grunde so ja nicht macht. Es wird "für sie" gemacht. Oder sie braucht wieder Publikum und hier wird der Weg dafür bereitet?

    • Susan V. am 21.05.2019 14:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Franziska B.

      Na klar, könnte sich Frau Kampusch auch nur unter vorgehaltener Hand zu brisanten Themen äußern. Tut sie aber ebenso wenig wie sämtliche User, die hier auf dem "Heute-Portal" ihre mehr oder weniger interessanten Ansichten zum besten geben und somit einer mehr oder weniger daran interessierten Öffentlichkeit präsentieren.

    • Penelope am 21.05.2019 18:03 Report Diesen Beitrag melden

      @Susan V.

      Nur dass es zu den Aussagen und Meinungen der Kommentarschreiber eher selten ganze Artikel gibt ;) Es hat ja auch niemand gesagt dass sie sich dazu nicht äußern darf, die Frage ist ob und warum man ausgerechnet ihrer Meinung diesen Platz einräumen muss... vielleicht sollte man auch mal Felix Baumgartner zu seiner Meinung befragen, der hat immerhin etwas für Österreich geleistet.

    • Michelle am 04.06.2019 18:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Penelope

      Könnte es nicht besser formulieren

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  • Gottfried V. am 21.05.2019 12:55 Report Diesen Beitrag melden

    Tu felix austria

    Wenn das die Topnachrichten sind - glückliches Österreich. Ich lese "Heute" sehr gern, aber es gibt wichtigere Nachrichten (die auch sicher mehr Leser interessieren) als die unnötigen Kommentare dieser Frau.