Verkehrsbehinderungen

08. November 2018 08:59; Akt: 08.11.2018 09:35 Print

Neuer Donnerstag, neue Donnerstagsdemo

Auch am 8. November gibt es wieder eine Donnerstagsdemo gegen die Politik der ÖVP-FPÖ-Regierung. Auch diesmal gibt es wieder Verkehrsbehinderungen.

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"Es ist wieder Donnerstag…" lautet auch dieses Mal das Motto der Demonstration gegen die Politik der türkis-blauen Regierung. Ab etwa 17.30 Uhr werden laut Veranstaltern rund 5.000 Demonstranten von der Roßauer Lände über Türkenstraße, Hörlgasse, Währinger Straße, Schottengasse und Ring zum Parlament marschieren.

In der Innenstadt ist daher wieder mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen, warnt der ÖAMTC. Besonders auf Spittelauer und Roßauer Lände, Währinger Straße ab Schwarzspanierstraße, Obere Donaustraße, Universitätsstraße, Ring ab Schwarzenbergplatz sowie auf zahlreichen Zufahrten in die Innenstadt dürfte es zu Verzögerungen kommen.

Auch Gedenkmarsch anlässlich Pogromnacht

Um 19 Uhr findet dann der "Light of Hope"-Gedenkmarsch – anlässlich des 80. Jahrestags der NS-Novemberpogrome von 1938 am 9. November – statt. Vom Heldenplatz werden die Teilnehmer durch die Innenstadt zum Mahnmal für die österreichischen jüdischen Opfer der Schoah am Judenplatz marschieren.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Kritischer Geist am 08.11.2018 10:38 Report Diesen Beitrag melden

    Demo der Antidemokraten

    Es handelt sich um eine Demo von Antidemokraten, die zwar ständig behaupten, Demonstrieren wäre ein demokratisches Recht, gleichzeitig aber übersehen, dass sie gegen ein demokratisch zustandegekommens Wahlergebnis demonstrieren. Diese Leuten sollten offen und ehrlich zugeben, dass ihnen eine linke Diktatur lieber wäre als eine nicht-linke Demokratie.

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  • Salomon am 08.11.2018 10:07 Report Diesen Beitrag melden

    Demogesetz muss geändert werden

    "Es ist wieder Donnerstag" kann kein Recht für eine Demo sein, die unser aller Steuergeldern kosten. So wie es kein Recht sein kann jeden Tag wegen desselben Anliegens den Verkehr zu behindern und anderen Menschen Schaden zuzufügen. Es kann kein Recht sein, dass eine Gruppe aus Spass Terror gegen andere ausübt.

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  • ..... am 08.11.2018 11:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wie wäre es mal mit Arbeit?

    Wie wär es zur Abwechslung mit arbeiten ihr Dauerdemonstranten ? Ich würde die Studiengebühren so hoch schrauben so dass sich der linke Rand dreimal überlegt sinnlose Studien zu besuchen nur um nicht zu arbeiten außerdem würde ich von jeden Demonstranten pro Monat einen Solidaritäts-Hunderter verlangen .

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Gregor am 08.11.2018 22:49 Report Diesen Beitrag melden

    Bitte, doch nicht so....

    Und Sch.... nochmal, wir haben doch die Donauinsel, den Donaupark, den Prater uvm. man muss nicht durch die Stadt spazieren.  Und außerdem, gibt es heute noch Demonstrationen wegen der Gräueltaten in der schrecklichen Monarchie, welche noch wesentlich mehr Menschen das Leben gekostet hat, oder wegen der zig Millionen Menschen die im ersten Weltkrieg das Leben lassen mussten?

  • Gregor am 08.11.2018 22:48 Report Diesen Beitrag melden

    Bitte, doch nicht so....

    Eine Frechheit und Verantwortungslosigkeit zwei derartig große Demonstrationen zur Rush Hour zu genehmigen. Demonstrationen sollten überhaupt, egal zu welchem Zweck sie stattfinden, nicht den Nahverkehr behindern dürfen. Abgesehen von dem wirtschaftlichen Schaden gibt es auch noch den Familiären, ich konnte zum Beispiel nach meinem harten Arbeitstag nicht mehr den Abend mit meiner Familie genießen, denn ich kam viel zu spät, die Kinder waren schon im Bett und das Abendessen war kalt. Veranstaltet doch solche Demonstrationen am Wochenende, vielleicht wären dann auch viel mehr Leute dabei...

  • Bertl.K. am 08.11.2018 20:43 Report Diesen Beitrag melden

    Frechheit!!!

    Das Demonstrationsrecht muss dringend nachgeschärft werden. Diese Demonstranten geht es keineswegs um Demokratie, sondern um eine linkslinke Gewaltherrschaft mit dem Ziel die Wirtschaft zu blockieren und den Verkehr zu behindern. Es sind Störer, die unterwegs sind, keine Protestteilnehmer. Es nicht sein, daß jeder nach Belieben an jedem beliebigen Ort zu jedem beliebigen Zeitpunkt das öffentl. Leben lahmlegen darf, nur weil ihm die Schuhe eines Parlamentariers nicht gefallen.

  • Clara am 08.11.2018 19:22 Report Diesen Beitrag melden

    Wie komm ich dazu 3x länger nach Hause zu brauchen

    Demos sind ja gut und schön, aber wenn das Arbeitende Volk nach einem harten Arbeitstag 3x so lange mit dem Auto nach Hause und 3x soviel Sprit verbraucht mit im Stau stehen mehr die Umwelt belaste, mehr Unfälle verursache, Geld vom Staat für Polizei benötigt wird (glaube wohl die werden für andere Aufgaben dringender benötigt) macht sowas 0 Sinn. Bitte Demonstriert wo, wo der Verkehr NICHT in ganz Wien still stehen muss!!!! Wir haben genug Plätze dafür!! DANKE!!!

  • Sonja am 08.11.2018 18:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Stopt den Wahnsinn

    Wann wird so etwas endlich verboten bzw. wirklich bestraft? Das hat mit Meinungsfreiheit leider überhaupt nichts mehr zu tun.

    • David G. am 09.11.2018 16:16 Report Diesen Beitrag melden

      Antwort: Stoppt den Wahnsinn

      Also da bin ich ich anderer Meinung. Demonstrationen sind doch ein Ausdruck der Meinungsfreiheit, da unsere Meinungsfreiheit auch das Recht beinhaltet seine Meinung offen kund zu tun. Ich würde den Vorschlag Demonstrationen zu verbieten viel eher als Verletzung der Meinungsfreiheit betrachten.

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